Kleines Kräuter - Lexikon

Was wäre eine gute Küche ohne Kräuter?
Sie sind oft das i-Tüpfelchen auf den Speisen und machen sie erst zu einem Geschmackserlebnis.

Hier finden Sie viele Informationen über die wichtigsten Küchen- und Heilkräuter, wie man sie selber züchten kann, und deren Anwendung.
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Tipp:  Die meisten mediterranen Kräuter sollte man nicht zu häufig düngen. An ihren natürlichen Standorten haben sie oft karge Bedingungen. Düngt man zu viel, dann wachsen sie zwar stark, aber verlieren ihr herrliches, typisches Armoma.

Wussten Sie, dass man manche Blüten essen kann?
Z.B. diese hier:
Gänseblümchen Hornveilchen Klee Ringelbume Gundermann
Kapuzinerkresse Borretsch-Gurkenkraut Nudelsalat mit Blüten verziert
Auch mit Borretsch, Kapuzinerblüten und Gänseblümchen kann man gut sommerliche Salate oder Wurstplatten verzieren. Borretsch schmeckt etwas säuerlich, heisst ja auch Gurkenkraut. Die Blüten der Kapuzinerkresse schmecken etwas scharf und sehr würzig. Zucciniblüten taucht man in einen Teig, z.B. aus 200 ml Bier, 125 g Mehl, 1 Prise Salz und bäckt sie in heissem Fett aus.



Kleiner Tipp für einen platzsparenden Kräutergarten.

Lackieren sie ein paar Blumentöpfe, beschriften sie für die entsprechenden Kräuter, dann stecken sie einen Stab in die Erde und ordnen sie die vorher bepflanzten Kräutertöpfe darauf an. Jeder Topf wird in eine andere Richtung gesteckt, so hält das ganze von selbst und sieht auch noch richtig toll aus.
Dafür eignen sich aber nur Töpfe mit einem großen Loch in der Mitte wie z.B. Terracottatöpfe.



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