Rosmarin Rosmarin

Rosmarin ist eine mehrjährige Pflanze. Es braucht einen sonnigen Platz und durchlässige, humose Erde. Man kann es überwintern, aber dann braucht es einen Winterschutz. Im Kübel ist es schwierig, denn der Ballen darf nicht durchfrieren. Die Blüten erscheinen von Mai bis Juli. Vermehrt wird durch Stecklinge oder Aussaat.

Küche:
Man verwendet die Triebspitzen und die Blätter, frisch oder getrocknet. Rosmarin hat einen bitter-würzigen Geschmack und sollte deshalb sparsam verwendet werden.
Es passt gut zu Fleisch-, Grill-, Kartoffel- und Gemüsegerichten. Beim kochen gibt man es von Anfang an dazu.


Heilkunde:
Tee wirkt bei Appetitlosigkeit und Verdauungstörungen. Rosmarin ist auch beliebt als Badezusatz bei Rheuma und Kreislaufbeschwerden. Während der Schwangerschaft bitte nicht einnehmen!

TIPP! Rosmarinkartoffeln:
Nehmen sie auf 1 kg Kartoffeln 4 El. Olivenöl, 1 Knoblauchzehe, 2 frische Rosmarinzweige, Salz und Pfeffer.
Die Kartoffeln schälen und vierteln. In einem Bräter das Olivenöl erhitzen und die Kartoffeln mit der ganzen Knoblauchzehe und den fein gehackten Rosmarinnadeln darin bei kleiner bis mittlerer Hitze mehrmals leicht durchschwenken. Salzen und pfeffern, den Top schließen und alles im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad für ca. 30 min garen. Zwischendurch ab und zu mal umrühren und zum Schluß mit einem spitzen Messer prüfen, ob die Kartoffeln gar sind.


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