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Dauerhaft Fett verbrennen durch Trennkost
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Die bisherigen Monatstipps 2006 / 2007

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Dezember 2006

Tortenböden in der Springform: Wer schon mal einen Tortenboden oder Rührkuchen in der Springform gebacken hat, kennt wohl das Problem. Der Kuchen löst sich vom Rand ab und wird in der Mitte höher. Das kann man vermeiden, indem man nur den Boden der Form fettet und ausbröselt, nicht aber den Rand. Beim Einfüllen des Teiges richtig schön an den Rad ranstreichen. Dann bleibt der Teig haften und der Boden wird superglatt. mein Rezept dazu

Januar 2007

Öfter mal Linsen essen: Linsen sind ein wertvoller Nährstofflieferant. 100 g enthalten z. B. 810 mg Kalium, 74 mg Calzium, 412 mg Phosphor, 77 mg Magnesium und 7 mg Eisen.
Aber wussten Sie auch, dass Linsen Phyto-Östrogene enthalten? Das sind die sogenannten "Pflanzenhormone", die für Frauen in den Wechseljahren sehr wertvoll sind, wenn sie auf Hormonpräparate verzichten möchten oder müssen. Dabei ist es egal ob Sie rote oder braune Linsen essen. Kleiner Tipp zum kochen. Die einfachen braunen oder grünen Linsen kochen länger als Kartoffeln. Also diese zuerst in den Topf geben und kochen, bis sie anfangen aufzuplatzen. Dann erst die anderen Zutaten wie Kartoffeln und Karotten dazu.
Die kleinen roten Linsen hingegen sind geschälte Linsen und kochen höchstens 10 min. Also zuerst die anderen Zutaten und dann die Linsen. Und rote Linsen sind echt lecker! Rote Linsen eigenen sich übrigens auch hervorragend, um Gemüseeintöpfe sämig zu kochen. Also einfach mal ausprobieren.
 Linseneintopf: so wirds gemacht...   ...mehr über Pflanzenhormone

Februar 2007

Fett i.T. (in Trockenmasse)  Man unterscheidet bei der Bestimmung der Fettangaben beim Käse zwischen Fett in Trockenmasse und Fettgehalt absolut. Das kann manchmal ganz schön verwirrend sein. Auf alle Fälle gilt: je weicher der Käse, umso grösser der Unterschied. Mit Fett in Trockenmasse ist die Menge Fett gemeint, die in 100 g enthalten ist, wenn dem Käse das ganze Wasser entzogen wäre.
Der Fettgehalt absolut bezieht sich immer auf das Produkt, also das, was ich wirklich esse. Wenn ich jetzt berechnen will, wieviel Fett ich an einem Tag zu mir nehme, dann immer unbedingt den absoluten Fettwert benutzen. Denn ich esse ja alles von dem Käse, auch das Wasser was darin enthalten ist.
Hier mal zum Vergleich:
45%iger Hartkäse (Emmentaler) hat 28 g Fett pro 100 g
45%iger Camembert hat 22 g Fett pro 100g
45%iger Fetakäse hat 18 g Fett pro 100 g
und 40%iger Speisequark hat gar nur 11 g Fett pro 100 g.
Das bedeutet also, je weicher der Käse ist, umso weniger Fett hat er in Wirklichkeit.

März 2007

Haltbarkeit von Lebensmitteln:
Es gibt zwei unterschiedliche Kennzeichnungen bei Lebensmitteln. Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) besagt, bis zu welchem Termin das Produkt unter Berücksichtigung der empfohlenen Lagertemperatur auf jeden Fall verzehrt werden kann. Die Ware ist meist auch noch nach diesem Datum genießbar.
Bei sehr leicht verderblichen Nahrungsmitteln wie z.B. Fleisch gibt es statt dessen das Verbrauchsdatum. Wenn das abgelaufen ist, dann sollten die Lebensmittel nicht mehr gegessen werden.

April 2007

Die Eisheiligen, auch Eismänner genannt, sind 3 (regional auch 4 oder sogar 5) Namenstage von heiligen Bischöfen und Märtyrern aus dem 4. und 5. Jahrhundert.

  • 11. Mai - Mamertus
  • 12. Mai - Pankratius
  • 13. Mai - Servatius
  • 14. Mai - Bonifatius
  • 15. Mai - Sophie
Der Volksglaube und auch jahrhunderte lange Wetterbeobachtungen sagen, dass das milde Frühjahrswetter erst nach der kalten Sophie stabil wird. Und an eben diesen 5 Tagen kann es noch zu Nachtfrösten kommen.
Einen weiteren Kälteeinbruch gibt es nochmal um den 11. Juni, das ist dann die Schafskälte. Der Name stammt daher, weil die Schafe erst nach dieser Zeit geschoren werden.

Mai 2007

Frühjahrsmüdigkeit, antriebslos und schlapp:  Jetzt, wo die Tage wieder länger werden da beginnt sie, die Frühjahrsmüdigkeit. Der Körper ist durch den langen und lichtarmen Winter völlig ausgelaugt. Aber gegen die Symptome kann man etwas tun. Damit sollte man die Frühjahrsmüdigkeit in den Griff bekommen.

  • soviel wie möglich Tageslicht tanken, damit wird das Schlafhormon Melatonin abgebaut
  • frische Luft ist genauso wichtig, am besten jeden Tag einen Spaziergang machen oder Rad fahren
  • gönnen Sie sich viel frisches Obst und Gemüse, das ist ein Muntermacher
  • und vor allem viel Wasser trinken.

Juni 2007

Bei Fruchtsäften sollte man immer wissen, was man kauft und was drin ist:

  • Direktsaft:  ist der hochwertigste. Er wird direkt nach dem Keltern und Pasteurisieren abgefüllt und verkauft.
  • Fruchtsaft:  darf weder mit künstlichen Stoffen versetzt oder mit Wasser verdünnt werden. Allerdings können Säfte gemischt werden und auch Vitamin C wird zugesetzt.
  • Fruchtsaftkonzentrat:  ist auch reiner Fruchtsaft, dem aber nach dem Keltern ein Teil des Wassers entzogen wird. Das wird dann vor dem abfüllen wieder dazugegeben. Dieses Verfahren spart Lagerkosten, dadurch gehen allerdings die natürlichen Vitamine verloren.
  • Fruchtnektar:  besteht aus 30 - 55 % Saft. Der Rest ist Wasser und Zucker. Aromastoffe oder Säuerungsmittel dürfen aber nicht zugegeben werden. Das macht Sinn bei sehr dicken oder sauren Säften, die pur ungeniessbar wären. Bei Apfel und Orange sollte man lieber die Finger davon lassen.
  • Fruchtsaftgetränk:  besteht höchstens zu 30 % aus Saft. Der Rest ist Trinkwasser, Zucker, Aromastoffe und Säuerungsmittel. Diese müssen jedoch auf der Verpackung deklariert sein.

Juli 2007

Was tun gegen die lästigen Frucht- oder Obstfliegen im Sommer?
Diese Fallen gibt es preiswert zu kaufen und sie sind ideal zum fangen der kleinen Fruchtfliegen. Aber!!!!! teuer wird es, wenn man die Köderflüssigkeit dazu braucht. Ich nehme einfachen, dunklen Balsamico-Essig, gebe noch ein paar Tropfen Wasser dazu, und es klappt wunderbar. Hab über Nacht alle Fliegen gefangen.
Der Gedanke kam mir, als ich im vorigen Jahr die Tüten mit der Köderflüssigkeit vom Baumarkt geöffnet hatte. Die riechen genau wie Balsamico-Essig.

August 2007

Der Rumtopfkalender - was muss wann hinein...
Normal ist es schon zu spät, einen Rumtopf anzufangen. Aber wenn man es doch machen möchte, dann kann man ja die fehlenden Früchte, z.B. die Erdbeeren oder einen Beerenfrüchtecocktail gefrostet kaufen. Was dann am Ende alles reinkommt, bleibt natürlich jedem selbst überlassen.

Juni: Erdbeeren und Himbeeren
Juli: Sauerkirschen und Beerenfrüchte
August: Birnen, Pfirsiche
September: Pflaumen       ...hier mein Rezept dazu.

September 2007

Stress im Alltag...
bestimmt ja heutzutage sehr oft unser Leben. Aber Stress ist nicht gleich Stress. Während der "positive" Stress sogar gesund sein kann, schadet der "negative" der Gesundheit. Es kann zu Herz-Kreislauf-Beschwerden kommen wie erhöhter Blutdruck oder Herzrasen und auch der Magen ist in Gefahr. So reagieren wir häufig mit Sodbrennen oder Magenschmerzen.
Schon ein paar Minuten intensive Entspannung können Wunder wirken. Hinsetzen, zurücklehnen, gleichmässig und tief in den Bauch hinein atmen und einfach an nichts denken. Dazu muss man sich zwar zwingen, aber das kann man erlernen. Ich mache immer folgendes: ich lehne den Kopf bequem zurück oder lege mich hin, die Hände ruhen entspannt auf dem Bauch und dann die Augen schließen und sich ganz auf die Muskulatur im Gesicht konzentrieren. Versuchen sie, jeden Muskel zu entspannen und locker zu lassen. Dabei merkt man nach ein paar Sekunden wie verkrampft man ist und wenn man sich richtig darauf konzentriert, dann denkt man an nichts anderes und der Kopf wird wieder frei.
positiver Stress: steigert Selbstvertrauen und Wohlbefinden, leichte bis mittelschwere körperliche Arbeit die man gern tut, kann das bewirken, schaffen sie sich Glücksmomente, unangenehme Sachen planen und nicht vor sich her schieben.
negativer Stress: kann entstehen durch schwere Arbeit, Termindruck, Mobbing, Angst die Arbeit nicht zu schaffen, familiäre Probleme, Wetterwechsel, Krankheiten.

Oktober 2007

Omega - 3 - Fettsäuren in Kaltwasserfisch
Der Körper braucht sie dringend, kann sie aber nicht selber herstellen. Omega - 3 - Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die die Verengung der Blutgefäße verhindern indem sie Ablagerungen entgegenwirken. Sie verbessern die Fließeigenschaften des Blutes. Damit wirken sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegen. Die meisten dieser Fettsäuren befinden sich in Kaltwasserfisch, speziell in Makrele, Hering oder Lachs.
Auch bei Rheuma und Gelenkbeschwerden wirken diese Fettsäuren schmerzlindernd, und Schwellungen klingen deutlich ab.
Experten raten: 2x pro Woche Fisch essen.

November 2007

Mit starken Abwehrkräften in den Winter starten
Jetzt beginnt das Schmuddelwetter. Kalt, windig, feucht... beste Voraussetzungen für eine Erkältung. So können sie ihre Abwehrkräfte stärken:

  1. Gesundheit essen: Mehrmals am Tag Obst und Gemüse essen und dazu Vollkornbrot. Ballaststoffe, Vitamine und Pflanzenstoffe aktivieren die Killerzellen und sind wichtig für das Immunsystem.
  2. Gute Laune: Lachen ist gesund, das hört man ja oft. Wenn man mal herzhaft lacht, werden im Körper Stoffe freigesetzt, die ebenfalls die körpereigene Abwehr stärken.
  3. Bewegung: Jeden Tag ca. 30 min sollten es schon sein. Ob Sport oder Hausarbeit ist dabei nicht so wichtig. Hauptsache, man kommt mal richtig ins schwitzen. Die Bewegung stärkt Herz und Kreislauf.
  4. Öfter mal abschalten: Gönnen sie sich kleine Pausen, in denen sie mal richtig abschalten können. Der tägliche Stress zehrt nämlich an den Nerven und laugt den Körper aus.
  5. Schlafen: Jeder Mensch braucht unterschiedlich viel Schlaf. Einer kommt mit 6 Stunden aus, der andere benötigt 8 Stunden. Aber Schlaf ist wichtig um den Körper zu regenerieren.
  6. Wechselduschen: Der häufige Temperaturwechsel trainiert und stärkt die Gefäße. Das ist gut für die Duchblutung, man friert nicht so schnell. Ist die Erkältung schon im Anmarsch, dann tut ein heißes Fußbad gut. Man macht das Wasser so heiß, wie man es vertragen kann.



Schattengarten, was kann man pflanzen?
z.B. Gottesaugen




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