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Eintöpfe und Suppen

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Bohneneintopf mit Hammelfleisch
Graupeneintopf
Grießbrei mit Zimt und Zucker
Haferflockensuppe
Kürbissuppe, pikant
Kürbissuppe, süss
Lauch - Käse - Suppe
Linseneintopf  fettarm oder deftig
Fantasie-Eintopf  2 Rezepte
Soljanka
Spargelcremesuppe
Steckrübensuppe
Süß-saure Kartoffelstücke mit Blutwurst



Bohneneintopf mit Hammelfleisch (2 Personen)
  • 200 g Hamelfleisch oder Fleischknochen
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 2 große Kartoffeln
  • 1 kleine Dose Bohnen
  • Salz, Pfeffer, Knoblauch
  • Bohnenkraut
  • Petersilie
  • 1 TL gekörnte Brühe
Das Fleisch in einem große Topf mit Zwiebel, Karotte, Salz, Pfeffer, Brühe und Knoblauch weich kochen. Die Karotte ruhig schon eher herausnehmen, die kann man dann zum Schluß mit in den fertigen Eintopf schneiden.
Nach ca. 1,5 Std. sollte das Fleisch weich sein. Jetzt die Brühe durch ein Sieb in einen anderen Topf gießen und die gewürfelten Kartoffeln darin gar kochen. Das geschnittene Fleisch kann auch schon wieder mit rein.
Wenn die Kartoffeln weich sind gibt man die abgetropften Bohnen und die geschnittene Karotte mit dazu. Jetzt wird nachgewürzt, und das Bohnenkraut kommt dazu.
Dann lässt man alles noch kurz durchkochen, in der Zwischenzeit in wenig kaltem Wasser 1 EL Mehl anrühren und damit den Eintopf binden.
Nochmals kurz aufkochen und die Petersilie dazugeben.



Graupeneintopf (4 Personen)
  • 250 g geräucherter Schweinebauch
    oder Kassler
  • 1 Tasse Graupen, mittel
  • 1 kl. Zwiebel
  • 1 TL gekörnte Brühe
  • 1 kleiner Kohlrabi
  • 2 Karotten
  • 4 mittl. Kartoffeln
  • Petersilie
Das Fleisch in einem große Topf mit der gewürfelten Zwiebel weichkochen und dann herausnehmen. In der Zwischenzeit die Gräupchen waschen und abtropfen lassen.
Dann die Gräupchen ca. 1 Std. in der Brühe fast weich kochen.
Ich koche die Graupen immer zusammen mit dem Fleisch und nehm das Fleisch dann raus, lasse es abkühlen, schneide es in kleine Würfel und gebe es wieder in den Topf zurück. So kann man ne Menge Energie sparen.
Jetzt kommen die Kohlrabistifte, die Karottenscheiben, die Kartoffelwürfel und die gekörnte Brühe dazu. Wenn die Gräupchen weich werden, sollte man dann oft umrühren und evtl. immer wieder etwas Wasser zugeben.
Zum Schluss noch einmal alles abschmecken mit Salz, Pfeffer und gekörnter Brühe. Kurz vor dem Servieren noch die Petersilie dazugeben.



Grießbrei mit Zimt und Zucker (2 Personen)
  • 1/2 l Milch
  • 50 g Weichweizengrieß
  • Zucker
  • Zimt
  • 1 EL Butter
  • 1 Prise Salz
Die Milch bis auf eine halbe Tasse in einen Topf geben und mit dem Salz zum kochen bringen. Den Grieß in die restiche Milch einrühren und dazugeben, wenn es kocht. Jetzt ständig rühren und auf kleiner Flamme kochen lassen, bis der Grießbrei die richtige Konsistenz hat. Das dauert etwa 2 Minuten.
Dann nur noch mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen und die ausgelassene Butter dazugeben.

Nach Möglichkeit einen Edelstahltopf benutzen, da brennt nichts an. Oder man reibt den Boden des Topfes zuvor mit etwas Butter ein.



Haferflockensuppe (2 kleine Portionen)
  • 1/2 l Brühe (Instant, Fleisch- oder Gemüsebrühe)
  • 3 gehäufte EL Vollkornhaferflocken
  • 1 EL Butter
  • Frische Kräuter
  • 1 Eigelb
Die Butter im Topf schmelzen, dazu die Haferflocken geben und etwas anrösten. Dann mit der Brühe auffüllen und ca. 15 min. köcheln lassen. Den Topf vom Feuer nehmen und die Suppe mit dem Eigelb abbinden. Wer Eierflocken mag, kann auch das Eiweiß mit dazu tun und alles kräftig rühren.
Dann die Suppe im Teller noch mit verschiedenen Kräutern bestreuen. Ich hab Petersilie, Rosmarin und Basilikum genommen. Aber auch andere Kräuter sind geeignet (was die Fensterbank eben gerade hergibt).
Mein Fazit: Hätte ich nur eher gewusst, wie lecker das schmeckt!!!



Kürbissuppe, pikant
  • 500 g Kürbis
  • Salz
  • 1 EL Margarine
  • 1 EL Mehl
  • 1 EL Essig
  • Zucker
  • 1 Bund Dill
Den vorbereiteten Kürbis in Stücke schneiden und in 1/2 Liter leichtem Salzwasser garen. Dann durch ein Sieb streichen. Aus Margarine und Mehl eine Schwitze bereiten, mit dem Kürbisbrei vermischen, zum kochen bringen und Essig, etwas Zucker und gehackten Dill zugeben.
Die Suppe schmeckt besonders gut, wenn kurz vor dem Auftragen angeröstete Speck- und Schwarzbrotwürfel darübergestreut werden.



Kürbissuppe, süss
  • 500 g Kürbis
  • Salz
  • 1/2 l Milch
  • 2 EL Mehl
  • 3 EL Zucker
  • 1 EL abgeriebene Zitronenschale
  • 2 EL Butter
  • 1 TL Zimt
Den vorbereiteten Kürbis in kleine Stücke schneiden und in 1/4 l Salzwasser garen. Dann durch ein Sieb streichen und mit Milch übergiessen. Das in etwas Butter angeschwitzte Mehl, Zucker und Zitronenschale unterrühren und mehrmals aufkochen lassen. Zuletzt die restliche Butter und Zimt zufügen.
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Lauch - Käse - Suppe
  • 500 g Hackfleisch vom Schwein
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Zwiebel
  • gekörnte Brühe
  • 2 Stangen Porree
  • 1 Dose Champingnons, geschnitten
  • 1 Becher Sahneschmelzkäse
  • 1 Becher Kräuterschmelzkäse
  • 1 EL Öl
Die Zwiebel fein schneiden, in einem grösseren Schmortopf etwas andünsten, das Hackfleisch dazugeben und mit dem Rührlöffel zerdrücken. Mit Pfeffer und Salz würzen und nochmal kräftig anbraten. Das ganze mit Brühe auffüllen und den in Ringe geschnittenen Porree dazugeben. Alles zusammen weich kochen lassen.
Zum Schluss nur noch die Champingnons und den Käse dazugeben und schmelzen lassen. Evtl. nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Suppe schmeckt am besten, wenn sie noch eine Weile durchgezogen ist.



Linseneintopf  (für 3 Personen)
  • 2 Tassen Linsen
  • 1 Scheibe geräucherten Schweinebauch
    oder Kassler
  • 4 Kartoffeln
  • 1 - 2 Karotten
  • 1 kl. Stange Lauch (wenn man mag)
  • gekörnte Brühe
  • 1/2 Dose Putenfleisch oder
  • 1 Knackwurst pro Person
  • Zucker, Essig
Je nachden wie man es mag, kocht man den Bauch oder das Kassler ca. 45 min in Wasser mit einem TL gekörnte Brühe. Dann das Fleisch herausnehmen und testen, ob die Brühe auch nicht zu salzig ist. Sonst noch etwas Wasser dazugeben. In der Zwischenzeit die Linsen in die Brühe geben, das geschnittene Fleisch wieder dazu und je nach Art der Linsen ca. 20 min kochen. Man sieht das daran, dass die Linsen anfangen aufzuplatzen. Dann kommen zuerst die Karotten und 5 min später die Kartoffelwürfel und evtl. der Lauch dazu. Alles zusammen weich kochen, nochmal mit Salz und Brühpulver, Zucker und Essig pikant abschmecken und das Fleisch dazugeben. Ist der Eintopf zu wässrig, dann kann man noch binden mit einem EL Mehl, das in etwas kaltem Wasser verquirlt wird. Dann noch einmal gut aufkochen lassen.
Oder so wie ich es immer mache, etwas Kartoffelpüreepulver in den nicht mehr kochenden Eintopf rühren.
Jetzt sollten die Linsen noch mindestens 15 min durchziehen und wer die deftige Variante mag, kann in der Zeit die Knackwürste (ganz oder in Scheiben geschnitten) reingeben und mit heiss werden lassen.
Linsen sind gesund! Lesen Sie mehr dazu.



Fantasie-Eintopf

Kochen sie doch einfach einen Eintopf aus dem, was sie noch im Kühlschrank haben. Man glaubt gar nicht, was alles zusammen passt und dazu auch noch richtig lecker schmeckt. Je nachdem was man für Fleisch dazugibt, kann man den Eintopf sogar noch fettarm halten.

Rezept 1 (siehe Bild)
  • 1/2 Spitzkohl
  • 2 Möhren
  • 1 kleine Zuccini
  • 2 Hand voll Reis
  • Hackfleisch
  • 1 Scheibe geräucherter Schweinebauch
  • Salz, 1 TL Instantbrühe
  • Petersilie
Rezept 2
  • 1/4 Spitzkohl
  • 2 Möhren
  • 1/4 Kohlrübe
  • 2 große Kartoffeln
  • 2 Hand voll rote Linsen
  • Salz, 1 TL Instantbrühe
  • Würstchen oder Büchsenfleisch
Wenn sie Fleisch haben, dann kochen sie es zuerst weich, schneiden es klein und geben es zur Brühe zurück. Dann geben sie die Zutaten in der Reihenfolge hinein, wie lange sie kochen müssen. Und zwar folgendermaßen, immer im Abstand von ca. 5 Minuten.
Zuerst Kohl, dann Karotten und Kohlrüben, dann Kartoffeln, Reis oder Nudeln.
Die kürzeste Kochzeit (ca. 10 min.) haben Zuccini und rote Linsen.
Kurz vor Kochende bröckelt man dann auch das Hackfleisch dazu.
Bei roten Linsen wird der Eintopf sehr sämig, also zum Schluss öfter rühren.



Soljanka
  • Bratenfleisch
  • Jagdwurst oder ähnliche (evtl. Reste)
  • 1 große Zwiebel
  • 1 grüne und 1 gelbe Paprika
  • 2-3 saure Gurken
  • 1 Dose Schältomaten oder Tomatenmark
  • 2 EL Öl
  • Soßenbinder
  • gekörnte Brühe
  • süsse Sahne
Diese Suppe kochen wir meistens dann, wenn vom Braten oder vom Grillen Reste übrig sind. Da kann man alles reingeben. Rinderbraten, Schweinebraten, Bratwürste, Bockwürste, Jagdwurst oder andere Wurstreste.
Die Zwiebel vierteln und in Ringe schneiden, in einem grösseren Schmortopf etwas andünsten, dann das kleingeschnittene Fleisch und die Wurst dazugeben, immer weiter leicht schmoren lassen. Die Paprika putzen und in Streifen schneiden und auch noch etwas mit andünsten. Dann das Tomatenmark unterrühren und die Suppe mit Brühe auffüllen (auch Soßenreste mit dazu geben). Alles weich köcheln lassen. In der Zwischenzeit noch die Gurken in feine Scheiben schneiden und mit hinein geben. Abgeschmeckt wird die Soljanka mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker und Gurkenbrühe. Je nachdem, wie süß-sauer man es mag.
Dann noch mit einem hellen Soßenbinder oder etwas verquirltem Mehl abbinden und aufkochen lassen. Angerichtet wird dann mit einem Klecks Sahne in der Mitte. Die Sahne kann geschlagen (aber ungesüsst) oder auch gleich flüssig zu der Suppe gegeben werden.
Als Beilage eignet sich Weißbrot.



Spargelcremesuppe
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Pr. Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Scheibe Kochschinken
    oder Räucherlachs
  • Dillspitzen
Wenn Sie Spargel kochen, dann auf keinen Fall die Schalen und das Kochwasser wegwerfen. Daraus wird noch eine leckere Suppe.
Heben Sie von dem gekochten Spargel 2 Stangen auf.
In das übrige Kochwasser gibt man anschließen noch die Schalen und kocht sie einige Minuten aus, das verstärkt den Geschmack. Dann durch ein Sieb abgießen. In einem Topf die Butter schmelzen und mit dem Mehl eine Schwitze bereiten. Nicht zu braun werden lassen, nur anrösten. Dann mit dem Kochwasser auffüllen, einmal aufkochen lassen und anschließend das Eigelb mit einem Schneebesen einschlagen. Die restlichen Spargelstangen in kleine Ringe schneiden und zu der Suppe geben. Nochmals mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und mit dem in feine Streifen geschnittenen Schinken oder Lachs garnieren und mit ein paar Dillspitzen bestreuen.



Steckrübensuppe (für 4 Personen)
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Steckrübe
  • 3 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 1 Liter Brühe
  • Salz
  • Pfeffer, weiß
  • Muskat, frisch
  • 250 ml süße Sahne
  • Petersilie
  • 4 EL Käse, gerieben
Die gewürfelten Gemüse in einem großen Topf mit Butter golden dünsten. Mit Mehl bestäuben und eine Mehlschwitze bereiten. Dann mit kalter Brühe aufgießen und glatt rühren. Wieder auf die Hitze bringen, aufkochen, in 25 Min. gar kochen. Danach abschmecken. Der heißen Suppe süße Sahne zugeben (je nach Geschmack mehr).
Meine Variante der Suppe ist, sie mit dem Pürierstab cremig zu pürieren, dann rühre ich den Käse ein und lasse ihn in der noch heißen Suppe schmelzen. Die Petersilie streue ich darüber, man kann sie auch einrühren, 1 Bund finde ich jedoch zu viel.
Bon Appetit!



Süß-saure Kartoffelstücke mit Blutwurst
  • 4 große Kartoffeln
  • 3 Karotten
  • 1 Hand voll TK Erbsen
  • 150 g einfache Blutwurst
  • 150 g Jagd- od. Fleischwurst
  • 1 saure Gurke
  • 2 Eier
  • 1 TL gekörnte Brühe
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • Mehl zum binden
Kartoffeln und Karotten schälen, würfeln und mit Wasser auffüllen bis alles bedeckt ist. Dazu noch die Erbsen, die gekörnte Brühe und die in Scheiben geschnittene Blutwurst geben.
Das ganze auf kleiner Flamme köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Eier hart kochen und schneiden, die Jagdwurst würfeln und in etwas Fett anbraten. Die saure Gurke wird fein geschnitten.
Das alles kommt jetzt mit in den Topf und das wars dann schon fast. Den Eintopf noch abbinden entweder mit Mehl oder mit etwas Kartoffelpüreepulver. Zum Schluss nochmal mit Salz, Pfeffer, Zucker und wer mag noch etwas Essig nachwürzen. Das süß-saure ist ja immer Geschmackssache.
Dieser Eintopf eigenet sich super zur Resteverwertung. Man kann alles verwenden was man da hat. Z.B. Fleischreste oder auch andere Gemüse wie Champignons oder Mais. Am besten schmeckt es, wenn alles noch ein bisschen Zeit zum durchziehen bekommt.



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