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Baconchips - Schinken "knusprig"
Knuspermüsli
Nuss - Nougat - Creme
Raclette
Rhabarberjam - Marmelade
Salzmandeln aus der Mikrowelle
Seelachsbrotaufstrich
Soleier (eingelegte Eier)


Baconchips - Schinken "knusprig"

 

Diese Chips schmecken ungefähr so wie der Frühstücksspeck in Amerika.
Kaufen Sie den einfachen dünngeschnittenen Schinken, der am besten einen kleinen Fettrand hat und etwas durchwachsen ist.
Die Scheiben dritteln und auf ein Küchenpapier legen. Mit einem zweiten Küchenpapier zudecken und einfach auf den Drehteller der Mikrowelle legen. Bei 600 Watt muss das ganze ca. 2 - 3 min backen. Am besten zwischedurch mal reinschauen, bis man die richtige Zeit raus hat. Wenn der Schinken richtig dunkel und in der Mitte nicht mehr weich ist, dann ist er fertig.
Gleich rausnehmen und zum auskühlen auf einen Teller legen, weil das Papier sonst am Schinken anklebt.
Wird super knusprig und für Fleischfans ein leckerer Snack für zwischendurch oder zum Bier?



Knuspermüsli
  • 250 g kernige Haferflocken
  • 300 g Mandeln
  • 125 g Sesamkörner
  • 125 g Sonnenblumenkerne
  • 250 g Honig
  • 1 EL Sonnenblumenöl
  • 250 g Rosinen
Die Mandeln hacken, Sesam ohne Fett in der Pfanne rösten und abkühlen lassen. Alle Zutaten ausser den Rosinen mit dem Öl und 100 ml Wasser zu einem zähen Teig kneten.
Den Backofen auf 160 vorheizen, in der Zwischenzeit die Masse aufs Backblech streichen und 1 - 1 1/2 Stunden backen. Dabei immer wieder umrühren bis es krümelig wird.
Das Müsli abkühlen lassen und zum Schluss die Rosinen untermischen.
In einer Keksdose ist es wochenlang haltbar.



Nuss - Nougat - Creme
  • 120 g ganze Haselnüsse
  • 30 g Mandelsplitter
  • 110 g Puderzucker
  • 100 g Kuvertüre
  • 90 g Magermilchpulver
Haselnüsse und Mandelsplitter im Ofen oder in einer fettfreien Pfanne rösten. Abkühlen lassen, danach sehr fein mahlen. Den Puderzucker in einem Topf bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen. Man kann auch Kristallzucker verwenden, Puderzucker löst sich jedoch besser auf und klumpt weniger. Je dunkler die Karamellmasse wird, desto dunkler wird am Ende auch das Nougat. Zu dunkel sollte das Karamell aber auch nicht werden, dann wird es leicht bitter.
Die zerkleinerten Nüsse und Mandeln dazu geben und das Ganze mit einem Löffel gut verrühren. Dann das Milchpulver und als letztes die aufgelöste Kuvertüre dazugeben. Bei der Kuvertüre kann man variieren, je nachdem ob man Vollmilch oder Bitterschokolade möchte.
Die zähflüssige Masse immern nochmal kräftig rühren, damit keine Klumpen bleiben.



Raclette

Das Raclette passt in keine Kategorie so richtig rein. Darum hab ich es eben hier untergebracht.

Das Raclette ist ein Essen für eine gesellige Runde. Die Zubereitung braucht wenig Zeit, dafür kann man dann aber am Tisch lange sitzen, jeder sucht sich seine Zutaten selber aus und es bringt eine Menge Spass.
Je nach Größe des Tischgrills ist es geeignet für 4 - 6 Personen. Auf der Grillplatte brät man Fleisch, Fisch oder Gemüse und in den kleinen Pfännchen kann man sich Ananas oder Champignons oder was auch immer, mit Käse überbacken. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Frisches Gemüse wie Paprika, Auberginen, Zuccini, Champignons, Artischockenherzen oder Zwiebeln eignet sich ebenso wie Dosen- oder Glasgemüse, z.B. Mais. Auch dünn geschnittene Kartoffelscheibchen können gegrillt werden. Wer mag, kann auch Obst in den Pfännchen erhitzen, z.B. Ananas und Pfirsich eignen sich gut zum Überbacken mit Käse. Auch verschiedene Wurstsorten, in Streifen oder dünne Scheiben geteilt, kann man verwenden. Als Fleisch nimmt man gern Puten- oder Hähnchenbrust, Schweinefilet, Fisch oder Garnelen. Oder auch die kleinen Nürnberger Bratwürste schmecken ganz lecker vom Raclette. Die größeren Zutaten werden auf der Grillplatte erhitzt. Die Fleisch- und Fischstücke sollten jedoch nicht zu groß sein. So kann man mehrere Stücke gleichzeitig auflegen und ein Racletteabend muss doch auch nicht nach einer Stunde zu Ende sein.

Würzen sie das Fleisch erst hinterher, sonst wird es schnell nass und verliert den Saft schon auf der Grillplatte.



Rhabarberjam - Rhabarberhonig
  • 1 kg Rhabarber, geschält
  • 1 kg Zucker
Der Rhabarber wird in kurze (ca. 1 cm) Stücke geschnitten. In einem großen Topf vermengt man Rhabarber und Zucker und lässt es eine Nacht durchziehen.
Dann wird die Masse auf kleiner Flamme in mindestens einer Stunde dick eingekocht bis die Gelierprobe gelingt. Die macht man so:
einen kleinen Teller im Kühlschrank kalt werden lassen und darauf ein paar Tropfen von der Marmelade oder Jam tropfen lassen. Werden die Tropfen fest und laufen nicht breit, dann ist es genau richtig.
Man gibt die heiße Masse in Gläser und schraubt sie zu. Dieser Brotaufstrich hält sehr lange und muss erst in den Kühlschrank, wenn das Glas angebrochen ist.



Salzmandeln aus der Mikrowelle
  • 1 Tüte Mandeln
  • 1 TL Wasser
  • 1 TL Salz
Die Mandeln mit kochendem Wasser brühen und abziehen, oder noch besser, geschälte kaufen. Dann die Mandeln auf einem für die Mikrowelle geeigneten Teller geben und mit Wasser und Salz gut vermischen.
Das ganze in die Mikrowelle stellen, ich würde sagen bei 600 Watt, und erstmal auf 10 Minuten einstellen. Man muss aber dabei bleiben und jede Minute umrühren.
Wenn die Mandeln dann trocken werden besonders gut aufpassen, denn sobald sie anfangen zu "knistern" und sich ganz leicht bräunlich verfärben, dann sind sie fertig.
Aber Vorsicht! Wenn sie Mandeln zu braun werden, dann schmecken sie leicht bitter!
Man schüttet sie dann ganz einfach auf einen kalten Teller uns sollte sie noch warm geniessen!!!



Seelachsbrotaufstrich
  • 1 Glas Seelachsschnitzel
  • 1 Becher neutraler Frischkäse
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 hartgekochte Eier
  • Schnittlauchröllchen zum garnieren
Den Seelachs auf ein Sieb schütten und das Öl ablaufen lassen. Die Eier und die Zwiebel in sehr feine Würfel schneiden und alle Zutaten mit dem Frischkäse gut vermischen.
Dieser Brotaufstrich schmeckt frisch und lecker und ist eine gute und kalorienärmere Alternative zur bekannten Lachsmayonaise.



Soleier (eingelegte Eier)
  • 10 - 12 Eier
  • 1 l kaltes Wasser
  • 1 EL Zucker
  • 2 EL Salz
  • Essig
  • Senfkörner, Kümmel, Lorbeerblätter, Chili
Die Eier mittel bis hart kochen, abschrecken und pellen. Dann den Sud herstellen, indem man alles kräftig verrührt.
Die Gewürze sind natürlich nach Geschmack, und mit dem Essig, das muss man probieren. Die Brühe sollte jedenfalls kräftig süß-sauer schmecken.
Dann die Eier im Kühlschrank ein paar Tage durchziehen lassen. Sie werden mit jedem Tag besser!
Passt einfach so als Beilage zu einem Buffet, oder zu Kartoffeln mit Senfsoße.



Tipps & Rezepte im Kräuterlexikon
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