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Rezepte für Beilagen und sonstiges, wie
z.B. Aufläufe

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Schnelle Beilage zu Fleisch oder Fisch
Blumenkohl, paniert
Bratkartoffeln
Camembert in Bierteig
Ebly - mal anders  fettarm, auch als vegetarisches Hauptgericht
Gemüse - indisch
Gemüsepfanne - französisch
Gemüsepfanne - italienisch
Hirse - Frikadellen
Hollandaise (Soße)
Kartoffelpuffer
Nudelauflauf
Pilzbohnen
Porreegemüse
Quark-Käse-Bällchen
Rotkohl - Apfelrotkohl
Selleriepüree
Spargel im Backteig
Steckrübenmus
Thüringer Klöße - Grüne Klöße
Tomatensoße oder -suppe
Überbackene Tomaten mit Hack
Yorkshire Pudding
Zuccini - Kartoffel - Auflauf  auch als vegeatrisches Hauptgericht



Schnelle Beilage zu Fleisch oder Fisch
(auf dem Foto mit Ebly)
  • 1 Päckchen Buttergemüse (Feinfrost)
  • 1 Tasse Reis, Ebly oder Nudeln
Geben sie das gefrorene Gemüse in einen größeren Topf und füllen mit Wasser auf, bis das Gemüse bedeckt ist. Dazu einfach 1 Tasse Reis, Ebly oder kleine Teigwaren geben und alles zusammen weich köcheln.
Vergessen sie aber nicht, ab und zu mal zu rühren, weil das Wasser schnell verkocht.
Zum Schluss evtl. noch etwas nachsalzen, das war schon alles. Die Beilage reicht für 2 - 3 Personen.



Blumenkohl - paniert
  • 1 Blumenkohl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Ei
  • Semmelmehl
  • Butter oder Öl
    zum braten
  • Petersilie
Den Blumenkohl putzen und den Strunk herausschneiden. In einem großen Topf in kräftigem Salzwasser halb weich kochen. Das dauert ca. 10 min. Dann den Blumenkohl herausnehmen, sonst zieht er nach und zerfällt. Wenn er abgekühlt ist, in Röschen zerteilen.
Das geschlagene Ei und das Paniermehl in kleine Schüsseln füllen, den Blumenkohl darin panieren und in Butter braten. In der Pfanne dann evtl. nochmal mit Pfeffer und Salz nachwürzen. Den fertigen Blumenkohl kann man noch mit Petersilie bestreuen.
Zum braten am besten Butter und Öl mischen, das ist gesünder, verbrennt nicht so schnell und hat trotzdem den typischen Buttergeschmack.



Bratkartoffeln für 2 Personen

  
  • ca. 10 kleine Pellkartoffeln vom Vortag
  • 1 Zwiebel
  • Salz, Pfeffer
  • Kümmel oder Majoran
  • 1 TL Butter
  • 1 TL Öl
  • Petersilie
Zum braten die Butter und das Öl in eine beschichtete Pfanne geben, das ist gesünder, verbrennt nicht so schnell und hat trotzdem den typischen Buttergeschmack. Die Zwiebel vierteln und in feine Ringe schneiden und die Kartoffeln pellen. Zuerst gibt man die Zwiebeln in das heiße Fett und lässt sie ca. 1 min schmoren, damit sie weicher werden. Dann die halbierten, in Scheiben geschnittenen Kartoffeln dazugeben. Jetzt wird gewürzt mit Salz und Pfeffer und je nach Geschmack mit Majoran oder Kümmel. Mögen Sie keine Kümmelkerne? Es gibt ihn auch gemahlen zu kaufen.
Dann werden die Kartoffeln unter vorsichtigem Wenden solange gebraten, bis die gewünschte Bräune erreicht ist. Jetzt noch mit Petersilie bestreuen - fertig.
Dazu passen am besten Spiegeleier. Oder man rührt das Ei zum Schluss gleich darunter, so hat man schnell eine komplette Mahlzeit.
Man kann übrigens auch Salzkartoffeln verwenden, aber das typische Bratkartoffelaroma bekommt man nur von Pellkartoffeln, wenn sie mit Schale eine Nacht im Kühlschrank waren.



Camembert in Bierteig
  • 200 ml Bier
  • 125 g Mehl
  • 2 Camembert a 125 g
  • Preiselbeeren
  • Frittierfett
  • Mehl zum bestäuben
Bier und Mehl glatt rühren und ca. 20 min im Kühlschrank quellen lassen. Das Fett erhitzen, jeden Käse in 6 Ecken teilen, mit Mehl bestäuben, in den Bierteig tauchen und ca. 1 Minute ausbacken. Die Käseecken herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und je nach Geschmack mit Birnenkompott und / oder Preiselbeeren anrichten.



Ebly - mal anders

  
Wird auch ohne Fleisch eine große Portion zum satt essen
  • 1/2 Tasse Ebly
  • 1/2 kleine Zuccini
  • 1/2 Dose Champignons
  • 1/4 Stange Lauch
  • 1 Karotte
  • 1 Tasse Wasser
  • 1 Tasse Gemüse- oder Tomatensaft
  • 1 kleine Zwiebel oder 1 Schalotte
  • 2 EL Olivenöl
  • 1/2 Würfel Kräuterfix italienische Art
  • geriebener Käse
Die kleingeschnitte Zwiebel in dem Olivenöl glasig dünsten. In der Zwischenzeit die Zuccini und die Karotte hobeln, den Lauch in feine Ringe schneiden und zusammen mit dem Ebly andünsten. Mit dem Wasser und dem Gemüsesaft auffüllen, den Brühwürfel und die geschnittenen Champignons dazugeben.
Das ganze zugedeckt köcheln lassen, bis das Ebly weich ist. Man kann evtl. auch nochmal etwas Wasser oder Saft auffüllen, je nachdem wie dick man es haben möchte. Zum Schluss nochmal mit etwas Salz abschmecken.
Serviert wird das ganze mit geriebenem Käse.
Wenn man hat, dann passt natürlich auch noch frisches Basilikum dazu.
Es muss ja nicht immer Fleisch sein und bei dem Essen vermisst man es garantiert nicht.
Auf dem linken Foto hab ich es allerdings mit fettarmen Geflügelfrikadellen (fertig gekauft) angerichtet. Dafür hab ich aber auf den Käse verzichtet.




Gemüse - indisch
  • 200 g Mangold oder Blattspinat
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 2 Karotten
  • 1 Kohlrabi
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer
  • 2 EL Öl
  • 1/2 TL Curcuma
  • 200 ml Kokosmilch
  • Salz, Pfeffer
  • Limettensaft
  • heller Soßenbinder
Gemüse putzen und schneiden. Den Ingwer schälen und fein hacken. Das Öl erhitzen, Möhren und Kohlrabi als erstes 2 Minuten andünsten. Dann Frühlingszwiebeln, Mangold, Ingwer und Curcuma dazugeben und zusammen nochmal 1-2 Minuten dünsten. Die Kokosmilch und 125 ml Wasser dazugeben und zugedeckt bissfest garen.
Zuletzt den Soßenbinder unterrühren, noch einmal aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.
Dazu passt am besten Reis und gedünsteter Fisch oder Hähnchenbrust.



Gemüsepfanne - französisch
  • 2 Zucchini
  • 3 Paprikaschoten, bunt
  • 2 Auberginen
  • 2 Zwiebeln
  • 3 große Tomaten
  • Salz, Pfeffer
  • Kräuter der Provence
Die Gemüse kleinwürfeln, einzeln in der Pfanne anbraten, dann alles zusammen in einen Bräter geben, mit Salz, Pfeffer und den Kräutern würzen und im Backofen brutzeln lassen.
Dazu gibt man Reis oder Kartoffeln und Fleisch (am besten Huhn).



Gemüsepfanne - italienisch
  • 1 Zucchini
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Aubergine
  • 1 grüne Paprikaschote
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer
  • Tomatensoße (Fertigprodukt)
  • 50 g geriebener Käse
  • Basilikum, Oregano
Die Gemüse putzen und in Würfel schneiden. Aubergine mit dem Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun wird. Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln und in dem Öl leicht andünsten, die Paprika dazugeben und 5 min dünsten. Jetzt die restlichen Gemüse dazu, mit Salz und Pfeffer würzen. Den Topf zudecken und alles 15 min garen. Zwischendurch öfter umrühren. In der Zwischenzeit die Tomatensoße erhitzen und die Kräuter hacken. Das Gemüse anrichten, mit der Soße übergießen und mit Kräutern und Käse bestreuen.
Und was sollte es anderes dazu geben als Pasta? Fleisch oder Fisch kann, aber muss hier nicht unbedingt dazu.



Hirse-Frikadellen  für 4 Personen
  • 200 g Hirse
  • 100 g Schnittkäse
  • 3 Eier
  • 2 EL Paniermehl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Schmand
Die Hirse in 800 ml kaltes Salzwasser streuen und aufkochen lassen. Ohne umrühren 20 - 30 min bei kleiner Hitze köcheln und etwas abkühlen lassen. Den Käse würfeln, mit Hirse, Eiern, Paniermehl und Schmand verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Aus der Masse etwa 12 Frikadellen formen und in heißem Öl von beiden Seiten knusprig braten.
Dazu passen Salzkartoffeln und Gemüse. Oder kneten sie kleingeschnittenes, gares Gemüse wie Brokkoli, Mais, Möhren mit unter den Teig zu Gemüsefrikadellen.



Hollandaise (Soße)
  • 250 g Butter
  • 4 Eigelb
  • 3 EL Weißwein
  • 3 EL Wasser
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
Was passt besser zu Spargel, zu Fisch oder zu einem Filet-Steak als eine Soße Hollandaise. Und so gehts:
Butter in einem Topf aufkochen und dabei den Schaum abschöpfen. Die Eigelb, Wein, Wasser, Salz, Pfeffer und Zucker in einer Metallschüssel gut miteinander verschlagen. Dann mit einem Schneebesen auf einem 60 - 70 warmem Wasserbad aufschlagen bis eine dickliche Masse entsteht. Jetzt wird die Butter löffelweise dazugegeben und dabei immer rühren. Die Butter sollte etwa die gleiche Temperatur haben wie die Eimasse. Je nach Geschmack die Soße mit Pfeffer oder Zitrone abschmecken.
Wenn das Wasser zu heiß ist, dann gerinnt die Hollandaise. Man kann sie wieder retten, indem man 2 zerstoßene Eiswürfel unterrührt. Oder man schlägt sie über Eiswasser und erwärmt sie dann wieder vorsichtig.



Kartoffelpuffer - Reibekuchen
  • 5-6 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Ei
  • 1 - 2 EL Mehl
  • 1 TL Salz (gestrichen)
  • Muskat, wer's mag
  • neutrales Pflanzenöl zum backen
  • Küchenpapier
Die Kartoffeln und die Zwiebel schälen und reiben. Ei, Mehl, Salz und Muskat unterrühren. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Den Teig löffelweise in das heiße Fett geben und etwas breitdrücken. Von beiden Seiten goldbraun backen.
Dazu kann man süße oder pikante Beilagen essen. Am bekanntesten ist wohl Zucker und Apfelmus. Aber probieren Sie es auch mal pikant, z.B. mit einer Scheibe Räucherlachs und einem Klecks Sahnemeerrettich.



Nudelauflauf
  • 500 g Spirelli, Makkaroni oder Spagetti
  • 500 g Tiefkühlerbsen
  • 1 EL Butter
  • 1 Zwiebel
  • 200 g gekochter Schinken
  • 4 Eier
  • 200 ml Milch
  • 200 ml Schlagsahne
  • 200 g geriebenen Parmesan oder Gratinkäse
  • Salz, Pfeffer
  • Fett für die Form
Die Nudeln in Salzwasser bißfest kochen und abgießen. Erbsen auftauen, die Zwiebel würfeln und beides in der Butter ca. 5 min dünsten, salzen und pfeffern.
Den Schinken in Streifen schneiden und mit Nudeln, Erbsen und Zwiebeln in einer großen Schüssel mischen. Eier, Milch und Sahne verquirlen, salzen und pfeffern und den Käse unterrühren.
Eine Auflaufform fetten, die Nudelmischung hinein geben und mit der Eier-Sahne-Soße übergießen.
Im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 für 20 min backen.
Vor dem servieren noch mit Schnittlauch- oder Zwiebellauchröllchen bestreuen.



Pilzbohnen
  • 1 Dose Bohnen
  • 1 Zwiebel
  • durchwachsenen Speck
  • Öl zum braten
  • 200 g gekochter Schinken
  • Salz, Pfeffer
  • Bohnenkraut
  • Petersilie
Geben Sie 2 EL Öl in eine Pfanne, dazu etwas gewürfelten, durchwachsenen Speck und eine Zwiebel, halbiert und in Ringe geschnitten. Beides kurz andünsten und eine kleine Dose abgetropfte grüne Bohnen dazu. Gewürzt wird nur mit Pfeffer, Salz und Bohnenkraut, im Idealfall frisch, aber getrocknetes geht genauso gut. Alles gut durchschmoren und am Ende je nach Geschmack etwas schärfer anbraten. Kurz bevor die Bohnen fertig sind, kann noch ein kleines Stück Butter für den Geschmack dazu. Garniert wird am Ende mit gehackter Petersilie. Dazu Salzkartoffeln und Buletten oder Hammelbraten.



Porreegemüse
  • 1 Bund Porree
  • 20 g Butter
  • 1 EL Mehl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Eigelb
Den Porree putzen, in Ringe schneiden und gut auswaschen. Dann bis zur Hälfte mit Wasser auffüllen, einen TL Salz zugeben und in ca. 15 min weich kochen. Den Porree abgießen und das Kochwasser auffangen. Dann noch in einem Sieb ablaufen lassen.
In der Zwischenzeit in einem flachen Topf die Butter schmelzen, das Mehl mit einem Schneebesen einrühren und anschwitzen. Mit dem aufgefangenen Kochwasser angießen und aufkochen lassen. Nehmen sie nicht gleich das ganze Wasser. Immer etwas und so lange nachgießen, bis eine chremige Masse entsteht. Dann noch das Eigelb rasch unterrühren und nur noch einmal kurz aufkochen. Die Mehlschwitze nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann den Porree dazugeben und vorsichtig unterrühren.
Porreegemüse passt besonders gut zu Schnitzel oder Buletten.



Quark-Käse-Bällchen
  • 500 g Magerquark
  • 2 Eier
  • 100 g Mehl
  • 100 g geriebenen Käse
  • 50 g Semmelbrösel
  • Fett zum frittieren
Quark abtropfen lassen, mit Eiern, Mehl und Käse mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen und zu walnußgroßen Bällchen formen. Diese in den Bröseln wälzen und im heißen Fett frittieren. Anschließend auf Küchepapier abtropfen lassen und als Beilage oder mit Zuccini-Tomaten-Dip servieren.



Rotkohl - Apfelrotkohl
  • 1 kl. Rotkraut, ca. 1 kg
  • 2 EL Schweineschmalz, Gänseschmalz oder Speckwürfel
  • 2 säuerliche Äpfel
  • 4 - 5 Nelken oder Nelkenpulver
  • Essig
  • Salz
  • Zucker und (oder) Obstgelee
  • 1 EL Mehl
Das Rotkraut putzen, vierteln, den Strunk großzügig herausschneiden, dann in feine Streifen schneiden oder hobeln. Die Äpfel schälen, entkernen und klein würfeln. Jetzt wird das Fett (je nachdem was sie verwenden möchten) in einem großen Schmortopf ausgelassen, dann den Kohl dazugeben und kurz andünsten. Danach kommen die Äpfel, die Gewürznelken, Salz, Zucker, ca. 2 EL Essig, Gelee und 1/2 Tasse Wasser dazu und das Ganze kann jetzt gar dünsten. Je nachdem wie bissfest sie den Rotkohl haben möchten, kann das 1 - 2 Std. dauern. Bei den Zutaten kann man auch variieren, das ist eben Geschmackssache. Ist das Kraut weich, dann wird das Mehl mit 1/3 Tasse Wasser klumpenfrei angerührt und der Rotkohl damit abgebunden.
Tipps:  Währen dem dünsten ab und zu rühren und evtl. nochmal etwas Wasser zugeben. Ist das Mehl untergerührt, dann sollte man noch ca. 1 min unter rühren weiter dünsten. So verliert das Mehl seinen Eigengeschmack.



Selleriepüree  (für 4 Personen)
  • 700 g Knollensellerie
  • 1/4 l Milch
  • Salz, Pfeffer
  • 125 g Sahne
Den Sellerie schälen und in Stücke schneiden, mit einer Prise Salz würzen und in der Milch garkochen. Anschließend in der Kochflüssigkeit pürieren, die Sahne zugeben und nochmals mit Salz und Pfeffer würzen.



Spargel im Backteig
  • 1 Bund weißen Spargel
  • 200 ml Sekt
  • 4 EL Mehl
  • 4 EL Speisestärke
  • 1 Prise Salz
  • Öl zum frittieren
Die Spargelstangen 10 min kochen, gut abtropfen lassen und halbieren. Aus Sekt, Mehl, Stärke und Salz einen Teig aufschlagen, die Spargelstücke durchziehen und in heißem Öl frittieren. Mit Salatblättern anrichten.



Steckrübenmus
  • 500 g Möhren
  • 800 g Kartoffeln
  • 1 Steckübe ca. 1 kg
  • 1 große Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 40 g Butter
  • 3 Lorbeerblätter
  • 1/2 Liter Brühe (Instant)
  • Salz
  • Muskat
Die Gemüse werden geputzt und in Würfel geschnitten. Zuerst die Zwiebelwürfel in dem heißen Öl anschwitzen, dann die anderen Gemüse und die Lorbeerblätter dazu geben, die Brühe auffüllen und alles ca. 25 gar kochen. In der Zwischenzeit ab und zu umrühren. Dann gibt man die Butter mit in den Topf und stampft alles grob. Zum Schluß noch mit Salz und Muskat würzen.



Thüringer Klöße - Grüne Klöße  (für 4 Personen)
  • Kartoffeln
  • Salz
  • Weißbrotwürfel
  • Butter zum braten
Grüne Klöße heißen sie hier in Sachsen, weil sie aus rohen (grünen) Kartoffeln gemacht werden.
Rechnen Sie pro Person mit etwa 5-6 mittelgroßen Kartoffen. Die Kartoffeln schälen, ein Drittel davon wie normale Salzkartoffeln kochen. Die anderen werden gerieben und in einem Tuch oder Sack so trocken wie möglich ausgepresst. Ich hab dafür eine uralte Saftzentrifuge, die schleudert die Kartoffelmasse super trocken aus. Den Saft fängt man auf und lässt ihn eine Weile absetzen. Dann wird vorsichtig abgegossen und die abgesetzte Stärke wieder mit dazu gegeben. Man kann natürlich auch etwas Kartoffelstärke aus der Tüte dazugeben. Die in der Zwischenzeit weichgekochten Kartoffeln werden durchgepresst und kommen auch dazu. Dann alles noch salzen und anfangen zu rühren. Zuerst mit einem Holzlöffel, denn die Masse ist ja stellenweise sehr heiß. Dann überbrüht man solange Schluck für Schluck mit heißem Wasser, bis die Masse geschmeidig wird, aber nicht zu nass ist.
In der Zwischenzeit muss das gesalzene Wasser in einem großen Topf kochen. Die Klöße werden jetzt mit nassen Händen geformt und man lässt sie vorsichtig ins Wasser gleiten. Sind alle drin dann wird gewartet, bis das Wasser einmal aufkocht, dann die Flamme zurückstellen, dass es nur noch ganz leicht siedet (nicht mehr kochen). Es darf nicht gerührt werden! Die Klöße müssen von allein nach oben steigen. Höchstens mal leicht am Topf rütteln, wenn sie zusammenkleben.
Klöße von normaler Größe benötigen ca. 20 min, bis sie durch sind.
Mögen Sie eine Füllung? Dann rösten Sie vorher Weißbrotwürfen in etwas Butter an und geben diese beim Formen der Klöße einfach in die Mitte rein.



Tomatensoße oder -suppe
  • 4 große Fleischtomaten oder entsprechende Menge kleinere
  • 20 g Butter
  • 1 kl. Zwiebel
  • 50 g Speck
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • 1 EL Mehl
  • italienische Kräuter oder Pizzakräuter
Manchmal hat man überreife Tomaten zu Hause. Dann machen sie davon einfach eine leckere Tomatensoße. Schneiden sie die Tomaten in einen Topf, geben wenig Wasser dazu und lassen alles ca. 10 min gut auskochen. Inzwischen werden in einer Kaserolle die fein gewürfelten Zwiebeln und der Speck etwas angebraten. Dazu braucht man kaum Fett, das tritt ja aus dem Speck aus. Dann die Butter dazu geben, erhitzt und das Mehl darin leicht angeschwitzt. Danach legen sie ein Sieb über den Topf und passieren die Tomaten direkt hinein. Dabei aber besser erstmal vom Feuer nehmen.
Je nach Konsistenz noch mit etwas Wasser oder Brühe verdünnen. Muss man aber nicht machen.
Zum abschmecken Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker nehmen und wenn sie haben, geben sie noch Kräuter dazu.

Ich habe letztens eine Ecke Schmelzkäse in der nicht mehr kochenden Soße aufgelöst. Das war echt lecker! Kann man auch gut als Tomatensuppe anbieten.
Dazu ein paar Croutons! Braten sie ein paar kleine Weißbrotwürfel in Butter oder Kräuterbutter cross an und geben sie ganz zum Schluß in die Suppe.




Überbackene Tomaten mit Hack
  • 4 große Fleischtomaten
  • 1 kleine Zuccini
  • 1 Zwiebel
  • 175 g gemischtes Hack
  • Salz, Pfeffer
  • 75 g Gouda, geraspelt
  • 1/8 l Brühe, instant
  • frische Kräuter zum garnieren
    z.B. Petersilie und Dill
Von den Tomaten einen Deckel abschneiden und in eine Auflaufform setzen. Das Fruchtfleisch aushöhlen und alle Tomatenreste fein hacken. Die Zuccini in kleine Würfel schneiden oder hobeln. Die Zwiebel ebenfalls fein würfeln und alles mit dem Hackfleisch mischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Masse in die Tomaten füllen, mit Kräutern und Käse bestreuen. Zum Schluss die Brühe angießen und bei 200 für ca. 30 min im Backofen schmoren lassen.



Yorkshire Pudding (ca. 6 Stück)
  • 1 mittleres Ei
  • 6 EL Mehl
  • 80 ml kalte Milch
  • Salz
  • Neutrales Öl
Schon oft gehört, aber noch nie gegessen. Geht euch das auch so? Jetzt musste ich es einfach mal nachkochen!
Hab mir einige Rezepte angeschaut und das ganze dann gleich mal verständlich auf eine kleine Menge runtergerechnet. Und zwar für eine 6er Muffinsform.
Also los gehts: Zuerst die Muffinförmchen ca. 1/2 cm mit einem geschmacklosen Öl füllen (am besten Rapsöl). Dann muss die Form bei 250 so lange vorgeheizt werden, bis da Öl sehr heiß ist und man es schon gut in der Küche riechen kann. In der Zwischenzeit das Ei und die Milch in einem hohen Becher mit einem Schneebesen gut verschlagen. Zum Abmessen der Milch hab ich ein Schnapsglas genommen, wo ein Doppelter reinpasst. Also sozusagen 2 Doppelte ;-))
Dazu dann das Mehl geben und solange kräftig glatt rühren, bis alle Klümpchen verschwunden sind. Die Masse sollte schön chremig bis leicht flüssig sein. Ansonsten einfach noch ganz vorsichtig etwas Milch dazu geben. Ach ja, und das Salz nicht vergessen. Eine große Prise, was man zwischen 3 Finger nehmen kann.
Dann die heißen Förmchen aus dem Ofen holen, den Teig schnell darin verteilen und sofort wieder rein in den Ofen. Wenn der Teig gleich beim reinschütten anfängt zu zischen und zu backen, dann ist die Temperatur richtig. Dann für ca. 20 min fertig backen lassen. Ich hab allerdings nicht auf die Uhr geschaut. Hab die Teile einfach beobachtet und als sie mir braun genug erschienen, hab ich sie rausgenommen.
Die Briten essen das ja zusätzlich zu Fleisch, Kartoffeln und Gemüse. Also noch als extra Beilage. Aber ich hab die gleich so gegessen, waren super lecker. Nur etwas Butter oder Kräuterquark dazu, das kann ja jeder selbst testen.



Zuccini - Kartoffel - Auflauf für 4 Personen
  • 750 g Kartoffeln
  • 250 g Zuccini
  • 4 Tomaten
  • 250 g Mozarella
  • Salz, Pfeffer
  • Basilikum
  • Oregano
  • etwas Butter zum einfetten
    (ich würde Olivenöl nehmen)
Kartoffeln schälen und in Salzwasser 20 min gar kochen. Anschließend abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Tomaten und Zuccini waschen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
Die Auflaufform einfetten. Kartoffel-, Zuccini- und Tomatenscheiben einschichten und mit Salz, Pfeffer, Basilikum und Oregano würzen.
Im vorgeheizten Backofen bei 225 etwa 20 min überbacken. Dann die Auflaufform kurz aus dem Ofen nehmen und mit den Mozarellastreifen belegen. Alles noch so lange überbacken bis der Mozarella leicht zerläuft.



Tipps & Rezepte im Kräuterlexikon
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