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Tippfinder 24 - Gesund und schön - Tipps zum Nulltarif

Gesundheit ist nicht alles - aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
                                                                                                    Arthur Schopenhauer





Abwehrkräfte / Erkältung

Lachen ist gesund!
..... und kostet nichts. Es hilft das körpereigene Abwehrsystem zu stärken. Denn auch die psychische Verfassung hat Einfluss darauf, wie wir uns fühlen. Stresshormone werden abgebaut.
Kleiner Tipp: auch mal über sich selber lachen.

Vitamin C und Zink
Die empfohlene Tagesdosis von 50-75 mg Vitamin C und 12 mg Zink ist nur ein Richtwert. Wussten Sie, dass Vitamin C wichtig ist für die körpereigenen Abwehrzellen? Je mehr Erreger bekämpft werden müssen, umso mehr Vitamin C benötigt der Körper. Deshalb ist es ratsam in der kalten Jahreszeit besonders darauf zu achten. Greifen sie bitte nur auf Nahrungsergänzung zurück, wenn es mal gar nicht anders geht. Denn wie synthetische Vitamine auf Dauer wirken, ist meiner Ansicht nach noch gar nicht genügend erforscht. Am besten ist die Kombination mit Zink, denn Zink gilt ebenfalls als "Virenfänger" und stärkt die Abwehrkräfte.

Zinkhaltige Lebensmittel zur Stärkung der Immunabwehr: Soja, Pilze, Nüsse, Haferflocken, rotes Fleisch wie Rind, Kalb oder Schwein, Leber, Käse.

Also essen sie eine Haferflockensuppe und dazu am besten eine heiße Zitrone mit Honig trinken.

Äpfel sind richtige Kraftpakete. Man sollte jeden Tag einen essen. Sie enthalten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Das ist im Winter besonders wichtig.

Kartoffeln haben eine hohe Nährstoffdichte. Sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe und sind dabei noch kalorienarm. 3 mittelgroße Kartoffeln liefern die Hälfte des Tagesbedarfs an Vitamin C.

Kräutertee gesüsst mit Honig hilft bei den ersten Symptomen einer Erkältung.

Ist man schon erkältet dann hilft Hühnersuppe. Das Eiweiß Zystein, was im Hühnerfleisch enthalten ist, lindert Entzündungen im Körper. Dazu aber bitte frische Zutaten verwenden, wie Hühnerklein oder ein Suppenhuhn.

Ein paar Tipps, wie man die Ansteckungsgefahr mindern kann:
  • Lüften sie 4 x täglich kurz und kräftig. Das bringt frische "virenfreie" Luft in die Räume
  • Die frische feuchte Luft ist auch angenehmer für die Schleimhäute, die dadurch nicht so rasch austrocknen
  • Lieber mal auf Hand geben und Umarmungen verzichten
  • Hände mehrmals täglich intensiv mit Seife waschen
  • Gemeinsam genutzte Räume wie Bad und Toilette gründlich reinigen
  • Hat man Viren an den Händen und fasst sich ins Gesicht, dann kann man die Erreger schnell auf die empfindlichen Schleimhäute übertragen
  • Beim Husten oder Niesen Einweg-Taschentücker bereit halten
  • Nicht in die Hände niesen, die Erreger können dort lange überleben und verbreitet werden
  • Taschentücher nicht mehrmals benutzen, man kann sich auch selbst wieder anstecken


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