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Rezepte TOP 111

Immer wieder gefragt: Wie macht man Zuckerguss?  So mache ich es...
Der Lebkuchen ist hart?  so wird er wieder weich...
Abgeriebene Zitronenschale gibt es übrigens fertig zu kaufen im Supermarkt bei den Backzutaten.
Der Kuchen ist durchgebacken wenn man mit einem Holzstab hineinsticht und kein Teig mehr daran klebt.
Schokolade als Geschenk können Sie im Schokolade Shop kaufen
Apfelkuchen
Blaubeerkuchen
Buttermilchbrötchen
Cornflakeskuchen
Italienisches Brot
Kalter Hund oder gefüllte Kekse
Karotten- oder Möhrenkuchen
Kirschkuchen  fettarm, aber lecker
Kokosmakronen
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Apfelkuchen  eingesandt von Bärbel

Für den Teig
  • 100 g Butter oder Margarine
  • 100 g Puderzucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Mehl
  • 100 g Stärkemehl
Für die Füllung
  • 6 kleine Äpfel
  • 5 Teelöffel Johannisbeerkonfitüre
  • 2 Teelöffel Mehl
  • 5 Esslöffel gehackte Mandeln
  • ein paar Tropfen Backaroma "Rum"
Zum Bestreichen
  • 1 Eiweiß
Aus den Teigzutaten einen Mürbeteig kneten: Butter, Zucker, Salz verrühren, Ei unterrühren und zum Schluss das mit Backpulver vermischte Mehl und Stärkemehl unter die Butter-Eier-Masse kneten.
Mit zwei Drittel des Teiges eine 26 cm Backform auslegen, einen Teigrand formen. Den Teig mehrfach mit der Gabel einstechen, damit er sich beim Backen nicht wölbt. Beiseite stellen.
Die Zutaten für die Füllung verrühren und ebenfalls beiseite stellen (Zwischendurch natürlich alles, was fertig geworden ist, mal kosten!).
Äpfel schälen, halbieren und das Kerngehäuse herausschneiden. Die Füllung in die ausgehöhlten Apfelhälften (da, wo vorher das Kerngehäuse war) streichen und die Äpfel mit der Rundung nach oben auf den Teig legen.
Jetzt kommt der interessantere Teil: Aus dem restlichen Teig eine Teigplatte formen. Dazu die Backform auf ein Blatt Pergamentpapier (Backpapier oder Alufolie) mit 1 cm Zugabe zeichnen und den Teig in diese Form bringen. Die Teigplatte (mit dem Papier nach oben) auf die Äpfel legen, Papier vorsichtig abziehen und den Teig leicht andrücken, so dass die Form der Apfelhälften sichtbar wird. Teig am Rand leicht andrücken und mehrmals (nicht zu wenig) einstechen und mit dem Eiweiß bestreichen. Eventuell übrig gebliebene gehackte Mandeln auf den Kuchen streuen und bei ca. 180 - 190 C - Stunde backen.
Der abgekühlte Kuchen kann mit Puderzucker bestreut werden. Den Kuchen sehr vorsichtig aus der Backform nehmen, sehr vorsichtig mit einem sehr scharfen Messer zerschneiden.
Der Kuchen schmeckt schon, wenn der die gewünschte Endtemperatur noch nicht ganz erreicht hat! Viel Spaß beim Backen.
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Blaubeerkuchen
  • 300 g Margarine oder Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 TL abgeriebene Zitronenschale
  • 4 Eier
  • 100 g Creme fraiche
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 300 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 750 g Blaubeeren
  • 2 EL Puderzucker
Margarine mit Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale schaumig schlagen. Nach und nach Eier und Creme fraiche zufügen. Mandeln, Mehl und Backpulver mischen und unterrühren. Blaubeeren verlesen, waschen und gut abtropfen lassen. Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig gleichmässig darauf verstreichen. Blaubeeren darüber streuen. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 200C etwa 30 min goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Mein Tipp: Ich hab Blaubeeren aus der Konserve genommen. Schmeckt genau so gut. Man muss sie nur gut abtropfen lassen. Und wenn man den Kuchen in einer grossen Springform bäckt, dann wird er auch gut, das hab ich auch schon probiert. Er ist dann schön saftig und die Beeren versinken etwas im Teig.
Also: einfach ausprobieren, geht schnell und ist echt lecker!!!

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Buttermilchbrötchen
  • 300 g Mehl
  • Mehl zum arbeiten
  • 3 1/2 TL Backpulver
  • 3/4 TL Salz
  • 50 g Margarine
  • 200 g Buttermilch
Mehl, Backpulver und Salz in eine große Schüssel geben und gut vermischen. Die Margarine hinzufügen und alles mit den Fingerspitzen gut vermengen.
In die Mitte der Mehlmischung eine Mulde drücken. Die Buttermilch hineingießen, dann alles zügig zu einem weichen Teig verkneten. Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Backofen auf 225C vorheizen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Quadrat mit 20 cm Seitenlänge ausrollen. Daraus 16 Quadrate mit je 5 cm Seitenlänge schneiden, die Teigstücke auf das Backblech legen.
Die Brötchen 15 bis 20 min backen (Gas Stufe 4; Umluft 200C), bis sie leicht gebräunt sind. Die fertigen Brötchen vom Blech nehmen und am besten noch warm servieren.
Wenn man keine Buttermilch da hat, dann geht auch Sauermilch. Die macht man folgendermassen: 1 TL Zitronensaft in ein großes Glas geben. 250 ml Milch hinzufügen. Diese Mischung vor der Verwendung etwa 5 min stehen lassen.
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Cornflakeskuchen
eingesandt von Stinchen
  • 1 Becher Sahne
  • 1 3/4 Becher Zucker
  • 3 Becher Mehl
  • 3 Becher Cornflakes
  • 1 P. Backpulver
  • 4 Eier
  • 180 g Butter
  • 3 EL Milch
Einen Becher Sahne aufschlagen. 1 Becher Zucker dazugeben und nochmal aufschlagen. Dann unter rühren das Mehl, Backpulver und die Eier zugeben. Als Mass dient immer der Sahnebecher. Den Teig in eine gefettete Springform füllen und 10 min. backen.
Für den Belag Butter, Milch und den restlichen Zucker aufkochen, die Cornflakes unterrühren, alles auf den vorgebackenen Boden streichen und nochmals ca. 10 min. backen, bis alles schön goldgelb und knusprig ist.
Das geht superschnell!!!
Aber der Kuchen sollte am gleichen Tag aufgegessen werden, da der Belag sonst weich wird.

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Italienisches Brot
  • 500 g helles Mehl
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Zucker
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 6 EL Pflanzencreme oder Olivenöl
  • 100 g getrocknete Tomaten
  • 50 g Pinienkerne
  • 100 g frisch geriebenen Pecorinokäse
Mehl, Salz, Zucker und die zerbröckelte Hefe mischen, Pflanzencreme und 250 ml lauwarmes Wasser dazugeben und zu einem Teig verarbeiten. Die Schüssel abdecken und das ganze ca. 45 min an einem warmen Ort gehen lassen.
Inzwischen werden die Tomaten gehackt, die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne geröstet und der Käse gerieben. Alles unter den Teig kneten und einen Brotlaib formen. Dieser wird auf ein Backblech gesetzt, was mit Backpapier ausgelegt ist.
Jetzt muss das ganze noch einmal abgedeckt 30 min gehen.
Gebacken wird das Brot bei 200 ca. 45 min.
Je nach Geschmack könnte ich mir auch gut vorstellen, ein paar italienische Kräuter oder gehackte Oliven zuzugeben.
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Kalter Hund (kalte Schnauze) oder gefüllte Kekse
  • 250 g Kokosfett
  • 200 g Puderzucker
  • 2 Eier
  • 40 g Kakaopulver
  • 1 EL Kaffeepulver
  • 1 EL Rum (oder Rumaroma)
  • Prise Salz
  • Butterkekse
Puderzucker mit Eiern, Kakao, Kaffeepulver, Rum und Salz vermengen. Das geschmolzene Kokosfett langsam unterrühren. Eine Kastenform mit Folie auslegen und schichtweise Schokomasse und Kekse einfüllen (mit Schokomasse anfangen und auch aufhören). Für mindestens 3 Stunden im Kühlschrank erkalten und erhärten lassen. Dann einfach aus der Form stürzen, die Folie entfernen und in Scheiben schneiden.
Für Kinder kann man gefüllte Kekse machen.
Einfach den Kaffee und den Rum weglassen, einen Keks mit der Masse bestreichen, einen zweiten darauflegen und andrücken. Kurz abkühlen lassen, schon fertig.
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Karottenkuchen Karotten- oder Möhrenkuchen  für 1 Blech
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 8 Eier
  • 400 g Mehl
  • 1 P. Backpulver
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 300 g geraspelte Karotten
  • Zitronensaft
  • Fett für das Backblech
  • 400 g Frischkäse
  • 150 g Puderzucker
Die weiche Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Die Eier unterrühren. Mehl, das gesiebte Backpulver, Nüsse, Karotten und 6 EL Zitronensaft nacheinander unterheben. Den Teig auf das gefettete Backblech streichen und ca. 40 min bei 175 / Gas Stufe 2 backen. Frischkäse mit Puderzucker und nochmal 6 EL Zitronensaft glattrühren und auf den kalten Kuchen streichen.

Der Kuchen geht auch gut in einer Springform zu backen und zum bestreichen passt dann auch Zuckerguss in verschiedenen Varianten.
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Kirschkuchen  eingesandt von Bärbel

Kirschkuchen "Schnell und Fein" und keine Kalorienbombe

Der Kirschkuchen geht ganz einfach, weil er etappenweise gebacken wird, d. h., man muss zwischendurch nichts vorbereiten und beiseitestellen und das Küchenchaos hält sich in Grenzen.

Für Leute wie mich, die eher zum Chaos neigen, kann in der angegebenen Reihenfolge nicht viel passieren (alle meine gestrigen Fehler sind hier schon berücksichtigt, Sie müssen sie also nicht wiederholen).

150 g Butter oder Margarine leicht schmelzen lassen, am besten in einer Steingutschüssel bei niedriger Temperatur auf der Herdplatte, 100 - 120 g Zucker mit der geschmolzenen Butter so lange verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. 3 Eier und 200 g Mehl, 1/2 Päckchen Puddingpulver "Vanillegeschmack" und 2 TL Backpulver dazugeben und noch eine Weile weiterrühren (je länger der Teig gerührt wird, umso besser wird der fertige Kuchen). Wenn der Teig genug gerührt ist, wird er in eine gefettete Springform (26 - 28 cm Durchmesser) gegeben und im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad ca. 15 min vorgebacken.

In der Zwischenzeit wird die "2. Schicht" vorbereitet: Dazu kocht man aus 1 1/2 Päckchen Puddingpulver (den Rest haben wir vorab im Teig verarbeitet) und knapp 1/2 Liter Milch ohne Zucker auf ganz kleiner Flamme einen Pudding. Der fertige Pudding wird schnell mit 1 Becher Schmand (200 g) verrührt, kann dann etwas abkühlen, bevor man 1 Becher Joghurt (150 g) und ca. 100 - 120 g Zucker unterrührt. Für den Fall, dass Sie wie ich keine Küchenwaage und nur 1 Messbecher besitzen, messen Sie den Zucker ab, bevor Sie mit dem Pudding beginnen, sonst ist der Messbecher schon eingesaut. Wenn das schon passiert ist, gibt es auf dieser Web-Site eine Umrechnungstabelle, mit deren Hilfe Sie auch leicht 100 g Zucker "auslöffeln" können.

Jetzt noch schnell 1 Glas Schattenmorellen auf einem Sieb abtropfen lassen und den Saft auffangen.

Nach 15 Minuten den Boden aus dem Ofen nehmen und die Füllung gleichmäßig darauf verteilen.

Die in der Zwischenzeit abgetropften Kirschen werden auf der Füllung verteilt und der Kuchen kommt jetzt nochmal für 20 - 25 Minuten bei 200 Grad in den Ofen zum Fertigbacken.

Nach dem Abkühlen kocht man 250 ml des Kirschsaftes mit 1 Päckchen roten Tortenguss. Der fertige Tortenguss wird auf dem Kuchen verteilt. Der Kuchen muss jetzt für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank.

Voila!
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Kokosmakronen
  • 3 Eiweiß
  • 280 g Zucker
  • 350 g Kokosraspel
  • abgeriebene Schale einer halben Orange
Das Eiweiß steif schlagen und den Zucker unter Rühren einstreuen. Die Masse solange schlagen bis sie steif wird und glänzt. Anschließend Kokosflocken und Orangenschale unterheben. Den Ofen auf 160 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Mit 2 Löffeln kleine Häufchen auf das Blech setzen und 10 Minuten backen.
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Linzer Torte  für eine Springform 26 cm
  • 140 g Butter
  • 130 g Zucker
  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 6 Eigelb
  • 2 Msp. gemahlenen Zimt
  • 1 Msp. Nelkenpulver
  • 4 Eiweiß
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 140 g Mehl
  • Rote Johannisbeermarmelade zum Bestreichen der Torte
  • Staubzucker
  • gehobelte Mandeln zum Verzieren
  • Butter für die Form
Butter, Zucker und die gemahlenen Mandeln sehr schaumig schlagen. Die einzelnen Eigelb unterschlagen und mit Zimt und dem Nelkenpulver würzen. Zwei Eiweiß zu festem Schnee schlagen und mit einem Kochlöffel vorsichtig unterheben. Zum Schluss das Mehl und etwas abgeriebene Zitronenschale unterheben und zu einem glatten Teig rühren.
Die Springform einbuttern. Die Hälfte des Teiges in die Form füllen. Mit Marmelade bestreichen, dann den restlichen Teig darauf streichen. Die Torte mit dem restlichen Eiweiß bestreichen und bei 180 Grad circa 40 Minuten backen.
Nachgebacken und etwas vereinfacht nach einem Rezept vom ZDF. nach oben



Mandelbisquitplätzchen
  • 150 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Wasser
  • 3 Eier
  • 100 g geriebene Mandeln
  • darunter 5 bittere
  • 150 g Mehl
  • Zuckerglasur
Zucker, Salz, Wasser und Eier recht schaumig schlagen. Die Mandeln zugeben, das Mehl darüber sieben und unterarbeiten. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und kleine runde Plätzchen ausstechen. Diese werden auf einem gefetteten und bemehlten Blech, oder ersatzweise auch auf Backpapier, bei schwacher Mittelhitze gebacken. Sind die Plätzchen kalt, setzt man immer 2 übereinander. Gefüllt werden können sie mit Zuckerguss, Konfitüre oder Kouvertüre, die man fertig kaufen kann.
Kleiner Tipp! Beim Zuckerguss etwas Kaffeepulver zusetzen, dann bekommt man so eine Art Amarettini.
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Marmor - Quarkkucken
  • 200 g Butter
  • 250 g Mehl
  • 3 EL Kakao
  • 225 g Zucker
  • 2 P. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • Salz
  • 750 g Magerquark
  • 1 P. Puddingpulver - Vanille
100 g Butter in Stücke schneiden. Mit Mehl, 1 EL Kakao, 75 g Zucker, 1 P. Vanillezucker, 1 Ei und einer Prise Salz zu einem Teig verkneten und ca. 30 min kalt stellen.
Inzwischen die restliche weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Die Eier trennen und unterrühren. Dann Quark und Puddingpulver zugeben. Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und unterheben.
Die Masse wird jetzt geteilt und unter die eine Hälfte noch den Kakao rühren.
Den Teig in einer gefetteten Springform ausrollen und den Teig am Rand etwas nach oben drücken. Die Quarkmasse abwechseln einfüllen und zum Schluss evtl. mit einer Gabel noch etwas verteilen.
Im vorgeheizten Backofen bei 175 / Stufe 2 ca. 1 Stunde backen. Danach mit einem Messe gleich den Rand lösen, den Kuchen aber in der Form auskühlen lassen.
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Möhren - Quiche
  • 125 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 60 g kalte Butter
  • 600 g Möhren
  • 150 g Schmand
  • 3 mittlere Eier
  • Pfeffer
  • Muskat
Mehl, Backpulver, Salz, Butter in Flocken und 3 EL kaltes Wasser zu einem glatten Teig verkneten, rund ausrollen und in eine gefettete und mit Mehl ausgestreute Springform drücken. Den Rand etwas hochziehen, den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Den Boden ca 45 min kalt stellen.
In der Zwischenzeit die Möhren putzen, würfeln und in Salzwasser 5 min kochen. Anschließend abgießen, kalt abschrecken, gut abtropfen und auskühlen lassen. Schmand und Eier verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Die Möhren auf dem Boden verteilen und den Schmand darüber gießen. Die Quiche auf der unteren Schiene bei 200 (Gas Stufe 3) in ca. 45 min backen, vorsichtig aus der Form lösen und servieren.
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Muzen mit Backpulver
  • 100 g Butter od. Margarine
  • 75 g Zucker für den Teig
  • abger. Schale von 1/2 Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 350 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 60 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • Fett zum ausbacken
Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Zitronenschale, Salz und Eier dazugeben und rühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Mehl und Backpulver nach und nach dazugeben. Das Backpulver am besten sieben, damit sich keine Klumpen bilden.
Das Fett (Öl oder Frittierfett) in einem hohen Topf heiss werden lassen. Das Fett ist richtig heiss, wenn sich an einem Holzstäbchen Blasen bilden. Mit 2 Teelöffeln kleine Teighäufchen abstechen und in ca. 4 Minuten goldbraun ausbacken. Die Bällchen mit einem Schaumlöffel herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen, noch warm in der Zimt-Zucker-Mischung wälzen und gleich servieren.
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Natronkuchen
  • 250 g Margarine
  • 250 g Zucker
  • 300 g Mehl
  • 4 Eier
  • 1 1/2 TL Natron
  • 50 g Kakao
  • 250 g saure Sahne
  • 1 Päckchen Puderzucker für den Guss
Die halbflüssige Margarine, den Zucker und die Eier cremig miteinander verrühren. Mehl, Natron und Kakao unter Rühren hinzufügen. Zum Schluss die saure Sahne hinzugeben.
Auf ein gefettetes Backblech streichen und ca. 20 Min. bei 200 Grad backen.
Nach dem Erkalten den Kuchen mit Zuckerguss bestreichen.
Ein Tipp von mir: Ich nehme nur einen TL Natron und ersetze den Rest durch Backpulver. Dann geht der Kuchen sicher auf.
Die saure Sahne kann man auch beliebig durch Naturjoghurt oder Buttermilch ersetzen.
Den Zuckerguss rühre ich mit ca. einem Esslöffel geschmolzenem Kokosfett an und gebe heisses Wasser dazu, bis er cremig wird. So glänzt er schön und wird auch schnell fest.

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Nürnberger Lebkuchen
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker
  • 25 g Zitronat
  • 25 g Orangeat
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL gemahlener Zimt
  • 1 TL gemahlene Nelken
  • 1 TL gemahlener Kardamom
  • 1 Msp. Muskat
  • 90 g gehackte Mandeln
  • 90 g gehackte Haselnüsse
  • 250 g Mehl
  • ca. 30 Backoblaten
  • 200 g Zartbitterkuvertüre
Zucker und Eier chremig rühren. Alle Gewürze und Früchte dazugeben. Dann das Mehl unterrühren und solange rühren, bis ein dicker Teig entsteht wo der Löffel drin stehen bleibt. Dann über Nacht in den Kühlschrank stellen. Mein Tipp: Statt den einzelnen Gewürzen kann man auch fertiges Lebkuchengewürz kaufen.
Am anderen Tag den Teig ca. 1 cm dick auf Oblaten streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad ca. 12 Minuten backen. Wenn die Lebkuchen ausgekühlt sind, werden sie mit der Kuvertüre (welche im heissen Wasserbad erwärmt werden sollte) überzogen.
Garnieren kann man dann mit Mandeln oder Zuckerstreusel, wie man gerne möchte.

Tipp: Wenn der Lebkuchen nach dem backen hart ist dann bekommt man ihn schnell wieder weich. Und zwar gibt man den Lebkuchen zusammen mit ein oder zwei Scheiben frischem Brot in eine gut schließende Dose. Nach ein bis zwei Tagen das Brot evtl. nochmal erneuern. Denn der Lebkuchen nimmt die Feuchtigkeit an, während das Brot hart wird. Funktioniert garantiert!!!
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Pfannkuchen, Brezeln, Kräppelchen oder Muzen

Kräppelchen sind in Sachsen ein Faschingsgebäck was evtl. auch als Muzen oder Mutzen bekannt sein dürfte.

Einen Hefeteig zubereiten aus:
  • 500 g Mehl
  • 30 g frische Hefe od. entspr. Trockenhefe
  • knapp 1/4 l Milch
  • 70 g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz
  • abger. Schale einer halben Zitrone
  • 2 Eier
  • 80 g Margarine
Pfannkuchen
Teig 2 cm dick ausrollen, mit einem Becher Kreise (etwa 8 cm Durchmesser) ausstechen und diese gehen lassen bis sie sich sichtbar vergrössert haben. In heissem Fett auf beiden Seiten goldbraun backen. Marmelade in eine Gebäckspritze geben und die Pfannkuchen damit füllen, anschließend in Zucker wälzen oder glasieren.

Brezeln
Aus dem Hefeteig 1 cm dicke und 25 cm lange Rollen drehen, zu Brezeln formen, etwa 15 min gehen lassen, in heissem Fett von beiden Seiten ausbacken und zuckern.

Kräppelchen oder Muzen
Teig auf leicht bemehltem Brett 1 cm dick ausrollen, Rechtecke ausrädeln, in der Mitte längs einschneiden und ein Teigende durchziehen. Nochmals kurz gehen lassen, in heissem Fett ausbacken, kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und zuckern.
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Pfeffernüsse

  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • 20 g gehackte Mandeln
  • 1/4 TL Zimt
  • 1 Messerspitze weißer Pfeffer
  • 1/2 TL abgeriebene Zitronenschale
  • 130 g Mehl
  • 1/4 TL Backpulver
  • 30 g Puderzucker
  • 2 TL Zitronensaft
Das Ei mit dem Zucker schaumig schlagen. Mandeln, Zimt, Zitronenschale und Pfeffer zufügen. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und unter die Eiermasse kneten.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen, aus dem Teig mit bemehlten Händen kleine Kugeln formen und auf das Blech legen. Bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen und auskühlen lassen.
Den Puderzucker mit dem Zitronensaft verrühren und die Pfeffernüsse damit einpinseln.
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Prasselkuchen
  • 1 Päckchen Blätterteig
  • Marmelade
  • 200 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 P Vanillezucker
  • 125 g Zucker
  • 125 g Butter
  • 1 Päckchen Puderzucker
  • 1 EL Kokosfett
  • 1 EL Zitronensaft
Den Blätterteig mit Marmelade bestreichen und in Rechtecke schneiden. Aus Mehl, Salz, Vanillezucker, Zucker und der weichen aber nicht flüssigen Butter Streusel kneten und auf die Blätterteigstücke verteilen. Die Stücke auf ein Backbleck legen und in ca. 20 min bei mittlerer Hitze backen bis die Streusel schön goldgelb sind. Den Puderzucker in eine große Schüssel geben, das heiße Kokosfett dazugeben und unter ständigem Rühren soviel Zitronensaft hineinträufeln bis eine geschmeidige Masse entsteht und sich alle Batzen aufgelöst haben. Den Guss zum Schluss über die abgekühlten Kuchenstücke laufen lassen.
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Quarkstollen - leicht

(für einen Stollen)
  • 230 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • abgeriebene Schale von einer Zitrone
  • 2 Eier
  • 300 g Magerquark
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 50 g Zitronat
  • 50 g Orangeat
  • 100 g Sultaninen
  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
200 g weiche Butter, den Zucker und die Eier chremig rühren. Dann die anderen Zutaten (Salz, Zitrone, Quark, Zitronat, Orangeat und Sultaninen) unterrühren. Zum Schluss Mehl und Backpulver mischen und in den Teig kneten.
Am besten auf einer bemehlten Fläche einen Stollen formen oder ich denke, man kann auch eine Kasten- oder Kranzform verwenden. Das ganze bei 180 Grad ungefähr 60 - 70 Minuten backen.
Die restliche Butter schmelzen, den heißen Stollen damit bestreichen und mit Puderzucker bestreuen.
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Quarktorte - Käsetorte - super saftig!

  • Boden:
  • 200 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 2 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • Belag:
  • 500 g Quark
  • 1/2 l Milch
  • 1 P. Puddingpulver, Vanille, Sahne oder Mandel
  • 200 g Zucker
  • 125 g zerlassene Butter
  • 3 Eier
Aus Mehl, Zucker, weicher Butter, gesiebtem Backpulver und den Eiern einen Teig kneten. Diesen in eine gebutterte, große (28 cm) Springform drücken. Die Ränder etwas hochziehen und besonders gut festdrücken.
Dann die Milch mit Zucker, Puddingpulver, Eiern und der Butter verschlagen und den Quark nach und nach unterrühren. Diese Masse bleibt relativ flüssig, darum muss der Boden gut dicht sein.
Das ganze wird dann bei mittlerer Hitze eine Stunde gebacken bis der Kuchen goldgelb und an den Rändern braun ist. Zum testen sticht man mit einem Holzstab hinein. Wenn beim herausziehen nichts mehr daran klebt, dann ist der Kuchen durchgebacken.
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Rosinenstollen
  • 1 kg Mehl
  • 70 g Hefe
  • 0,3 l Milch
  • 120 g Zucker
  • 14 g Salz
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1/2 abger. Zitronenschale
  • 2 P. Vanillezucker
  • 50 Schweineschmalz
  • 400 g weiche Margarine oder Butter
  • 60 g Zitronat
  • 30 g bittere Mandeln, gerieben
  • 80 g süsse Mandeln, gerieben
  • 500 g Rosinen
Das wichtigste beim Stollen backen ist erstmal, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben sollten.
Zuerst das Mehl in eine grosse Schüssel sieben, in der Mitte eine Vertiefung machen, die Hefe mit 1 EL Zucker in der warmen Milch verquirlen und in die Vertiefung geben. Dort muss man die Hefe noch mit etwas Mehl zu einem dicken Brei verrühren und auch mit Mehl abdecken.
Das ganze zum ersten mal gehen lassen, bis sich das Hefestück deutlich hebt.
Jetzt die weiche Butter und alle anderen Zutaten gründlich verrühren und dann den Teig auf der Arbeitsfläche kneten, bis der Teig griffig wird und Blasen bekommt. Sollte es zu sehr kleben, kann man evtl. immer noch ein bisschen Mehl dazu nehmen.
Dann den Teig wieder in die Schüsel legen und nochmals 30 bis 60 min gehen lassen.
Anschließend den Stollen wie ein Brot formen, in der Mitte mit einem scharfen Messer ca. 1 cm tief einschneiden, noch einmal kurz (ca. 15 min) gehen lassen und dann bei 200 Grad ca. 60 min backen.
Wenn der Stollen aus dem Ofen kommt sofort mit zerlassener Butter streichen und mit Puderzucker bestreuen. Den abgekühlten Stollen einpacken, kühl stellen und mindestens 1 Woche durchziehen lassen bevor man ihn anschneidet.
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Rumkugeln aus Weihnachtsresten
  • 600 g Schokolade (Weihnachtsmänner, Hohlkörper oder andere Schokolade)
  • 250 g Schlagsahne
  • 2 EL Kaffeepulver
  • 3 EL Rum
  • 300 g Spekulatius oder Lebkuchen (alles, was übrig ist)
  • bunte Sträusel oder Kokosraspel
Die Sahne erwärmen, die Schokoladenreste zerbrechen, Kaffee, Rum und Fett dazugeben und glattrühren. Alles etwas abkühlen lassen, in der Zwischenzeit den Spekulatius zerbröseln oder Lebkuckenreste hacken und unter die Masse rühren. Wenn es kalt genug ist mit feuchten Händen Kugeln daraus formen in Streuseln oder Kokosraspeln wälzen und über Nacht in den Kühlschrank legen.
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Rumtorte
  • 1/2 Wiener Boden
  • 1/4 l Milch
  • 1/2 P. Puddingpulver
  • 1/2 Stück Butter
  • 2 Päckchen Kekse
  • 1 EL Staubzucker
  • 1/2 Würfel Kokosfett
  • 8 EL Staubzucker
  • 3 EL Kakao
  • 1 Ei
  • 1 Schuß Wasser
  • bunte Zuckerstreusel
  • 1 kl. Flasche Rum oder Weinbrand
Den Pudding mit der Milch kochen, etwas abkühlen lassen und mit der kalten Butter und einem EL Staubzucker zu einer Creme verrühren und auf den Wiener Boden streichen. Auf einen flachen Teller etwas Schnaps geben, die Kekse darin wenden und ebenfalls auf den Boden legen.
Kokosfett leicht erwärmen, mit 8 EL Staubzucker, 3 EL Kakao, 2 Glas Schnaps, einem Schuß Wasser und dem Ei zu einer Creme rühren und auf die Keksschicht streichen. Falls die Masse zu weich ist, erst eine Weile im Kühlschrank erkalten lassen.
Der Rand wird ebenfalls mit der Creme eingestrichen, dazu nimmt man am besten ein breites Messer, und am Schluß die Torte mit bunten Streuseln bestreuen.
Bitte beachten Sie bei dieser Torte den Alkoholgehalt. Also für Kinder nicht geeignet!
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Sandkuchen
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Mehl
  • 125 g Speisestärke
  • TL Backpulver
Die weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Dann Eier und Salz dazugeben und wieder kräftig unterrühren. Dann Stärkemehl, Mehl und Backpulver nach und nach hineinsieben und unterrühren. Die Masse in eine gefettete und gebröselte Kastenform füllen und bei 160 Grad ca. 60 Minuten backen.
Wenn der Kuchen kalt ist kann man ihn mit Zitronenguss bestreichen.
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Schütteltorte
  • 1 fertigen Tortenboden oder nach dem obigen Rezept selber backen
  • 2 Becher Schlagsahne
  • 2 Päckchen Paradiscreme Vanille
  • 2 EL Zucker
  • 2 Dosen Mandarinen mit Saft
  • 1 Päckchen Sahnesteif
Alle Zutaten verrühren oder in einer gut schliessenden Dose schütteln, bis die Masse fest wird. Auf den Boden streichen und ca. 1 Stunde kalt stellen.
Das war schon alles!!!
Man kann den Kuchen dann noch mit Schokoraspeln bestreuen, das sieht lecker aus.

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Speckfettkuchen


Boden:
  • 350g Mehl
  • 80g Margarine
  • 50g Zucker
  • 1Prise Salz
  • 1Teel.abgeriebene Zitronenschale
  • 1Ei
  • knapp 100ml Milch
  • 20g Hefe
Quarkmasse:
  • 100g Quark
  • Pudding aus 1/4 l Milch
  • 2 EL Zucker
  • 1/2 Vanille- Puddingpulver
  • Vanillezucker
  • 1 TL Puddingpulver
  • 50g Butter
Belag:
  • 750g Stachelbeeren aus der Konserve
Buttercreme:
  • 375g Milch
  • 3 EL Zucker
  • 1 Vanille- Puddingpulver
  • 125g Butter
Speckglasur:
  • 5 EL Puderzucker
  • 1 Ei
  • 2 EL Zitronensaft
  • 100g Kokosfett
  • 100g gehackte Mandeln
Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel sieben, Margarine, Zucker, Salz, Ei, Zitronenschale und in lauwarmer Milch aufgelöste Hefe zugeben und zu einem Teig verkneten. Zu einer Kugel geformt, zugedeckt etwa 60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Den Hefeteig auf einem gefettetem Backblech ausrollen und nochmals ca. 30 Minuten gehen lassen. Auf dem Hefeboden die Quarkcreme dünn verstreichen. Dafür den Quark mit einem nach Grundrezept gekochten Pudding verrühren. Vanillezucker, 1 TL Puddingpulver und zerlassene Butter zugeben und gut verrühren. Auf dem Quark die Früchte verteilen.
Backen:
ca. 25 Minuten bei 180C. Gut abkühlen lassen. Vanillepudding kochen und erkalten lassen. Butter schaumig schlagen, löffelweise Pudding zugeben und verrühren. Buttercreme dünn auf den Stachelbeeren verteilen.Puderzucker mit Ei verrühren, Zitronensaft zugeben und das zerlassene, abgekühlte Kokosfett langsam drunterrühren. Die Mandeln rösten - abkühlen und unterheben. Die Speckglasur vorsichtig auf dem Kuchen verteilen.
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Spiegeleikuchen  gefunden in "Auf einen Blick"
  • 200 g Butter oder Margarine
  • 200 g + 2 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 3 gestr. TL Backpulver
  • 3 EL Aprikosenkonfitüre
  • 150 g Creme Fraiche
  • 1 P. Sahnefestiger
  • 6 Aprikosenhälften aus der Dose
  • 1 P. heller Tortenguß für 1/4 l Flüssigkeit
  • 10 g Pistazien
Fett, 200 g Zucker Vanillezucker und Salz chremig rühren. Die Eier einzeln unterrühren. Mehl und Backpulver erst mischen und dann dazugeben.
Ein kleines Backblech fetten, mit Semmelbröseln oder Mehl bestäuben und den Teig darauf streichen. Im Herd bei 175 / Gas Stufe 2, ca. 20 min backen. Die Konfitüre erwärmen, durch ein Sieb streichen und den heißen Kuchen damit bestreichen. Dann auskühlen lassen.
Creme Fraiche aufschlagen, den Sahnefestiger dabei einrieseln lassen. 6 Kleckse auf dem Kuchen verteilen und mit je einer Aprikosenhälfte belegen. Tortenguß mit 2 EL Zucker und 1/4 l Wasser verrühren, aufkochen und etwa 1 min abkühlen lassen. Etwas Guss über jede Aprikose gießen und trocknen lassen. Zum Schluß die Pistazien hacken und den Kuchen damit bestreuen.
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Tortenboden - superschnell gemacht
  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 125 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
Diese Zutaten verwende ich für eine normale Springform 28 cm.
Zuerst die weiche (nicht flüssige) Butter zusammen mit dem Zucker schaumig schlagen. Dann die Eier dazu und wieder gut schlagen. Danach das Mehl, das Salz und das Backpulver dazu geben. Das Backpulver am besten durch ein kleines Sieb streichen, damit sich keine Klümpchen bilden.
Das alles zusammen in ca. einer Minute schön cremig rühren.
Wenn sie den leicht zähflüssigen Teig dann in die Form streichen, bitte unbedingt richtig an den Rand ranstreichen.
Jetzt das Wichtigste! Beim einfetten uns ausbröseln der Backform bitte nur den Boden fetten, nicht den Rand! Dadurch springt der Teig nicht zusammen und der Boden wir in der Mitte nicht höher, sondern ganz gleichmässig, so dass man die Fruchtorte, oder was auch immer Sie daraus machen wollen, gleich in der Springform weiterverarbeiten kann.
Bei der Backzeit möchte ich mich nicht festlegen. Je nach Ofen würde ich sagen 10 bis 15 Minuten.
Wenn der Boden goldgelb ist, dann ist er fertig.
Ich wünsche gutes Gelingen!
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Vanillekipferl
  • 250 g Mehl
  • 210 g Margarine
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 70 g Puderzucker
  • 50 g Margarine
  • Vanillezucker
Mehl, Margarine, Puderzucker und Mandeln zu einem Teig kneten, kleine Hörnchen formen und bei mässiger Hitze backen. Etwas abkühlen lassen und anschliessend in Vanillezucker wälzen.
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Zimtsterne
  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Butter oder Margarine
  • 125 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 1 Eigelb
  • etwas Milch
Mehl in eine Schüssel sieben. Salz und Butter in Stücken zugeben und kneten bis die Masse bröselig wird. Dann Zucker und Zimt zufügen und gut mischen.
Zusammen mit dem Eigelb und etwas Milch zu einer festen Masse kneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2 cm dick ausrollen und Sterne ausstechen. Ein Backblech fetten oder mit Backpaier auslegen, die Sterne darauf geben und bei 200 Grad 10 -15 Minuten backen.
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Zitronenplätzchen
  • 150 g weiche Butter
  • 75 g Puderzucker
  • 1 Eigelb
  • 1 P. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL abgeriebene Zitronenschale
  • 250 g Mehl
Die Butter und den Puderzucker cremig schlagen. Eigelb, Vanillezucker, Salz und Zitronenschale untermischen. Das Mehl dazu sieben und alles rasch verkneten. Den Teig ca. 3 - 5 mm ausrollen und Plätzchen ausstechen. Bei 200 Grad ca. 12 Minuten backen.
Die fertigen Kekse mit erhitzer Marmelade glasieren oder mit Zuckerguss bestreichen.
Das Rezept für den Zuckerguss finden Sie gleich hier drunter.
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Zuckerguss
  • 1 Päckchen Puderzucker 250 g (reicht für einen Blechkuchen)
  • 1 EL Kokosfett
  • heisses Wasser
  • 1 EL Zitronensaft (für Zitronenguss)
  • 3 EL Kakao (für Schokoladenglasur)
  • 1 EL Rum (für Rumglasur)
Der ganz einfache Zuckerguss geht so:
1 Päckchen Puderzucker in eine größere Schüssel geben, damit man gut rühren kann. Die Klumpen im Zucker können bleiben, das verrührt sich dann. Dazu gibt man das geschmolzene, heiße Kokosfett. Schon mal ein bisschen unterrühren.
Dann gebe ich das heisse Wasser tropfenweise dazu und rühre immer wieder, bis alle Klumpen verschwunden sind, der Guss schön cremig wird und sich gut verstreichen lässt.
Das Kokosfett schmeckt man am Ende nicht, aber der Guss wird garantiert fest und glänzt super. Gut zu sehen bei meinem Natronkuchen.

Beim Schokoladenguss den Kakao am Anfang einfach grob unter den Zucker rühren und dann genauso weitermachen.

Beim Zitronenguss oder Rumglasur die Aromen vor dem heissen Wasser dazugeben, damit das ganze dann nicht zu flüssig wird.
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Pflanzenlexikon -
Zimmerpflanzen

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